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112,479 . 3 --: 837,437), erhält also die Zahl l»l,^tt- i^ 2375,12!,woraus durch Rechnung folgendes Verhältniß der Nestandtheile gefundenwird: Bleioxyd 63,71; Essigsäure 27,02; «Wasser 14,27. Das wasserleereSalz ist zusammengesetzt aus 1 At. Bleioxyd und 1 At. Essigsäure, erhältdie Zahl i>l»H — 2037,684, und besteht hiernach berechnet aus 68,44 Blei-oxyd und ZI,66 Essigsaure.
Ein reiner Bleizuckcr muß trocken, völlig weiß und gut krystallisirtseyn; muß sich in 1^ — 2 Tb, Waffer leicht und vollkommen auflösen und-nicht basisches essigsaures Bleioxyd zurücklassen, welches an der Ausiöslich-keit in zugesetzter Essigsäure erkannt wird; lollte Schwerspat!) beigemengtseyn, so zeigt sich dieser in Säuren unaustcslich. Die Auflösung des'Blei-zuckers muß durch Schwefelsaure vollständig gefallt werden, und die vomNiederschlage abfiltrirte Flüssigkeit muß beim Verdampfen keine» Rückstandhinterlassen; sonst waren fremde Salze beigemischt. Auch Schwefelwasser-stoffgas muß alles Feuerbeständige als Schwefelblci ausfällen. ConcentrirteSchwefelsaure darf nur essigsaure, nicht salpetcrsaure ?c. Dämpfe aus demSalze entwickeln.
Dieses Salz wirkt wie alle Bleisalze giftig, daher es nur in seltene»Fällen innerlich mit Vorsicht gebraucht wird. Die geeignetesten Gegen-mittel gegen Vergiftungen mit Bleisalzen sind Bitter? oder Glaubersalzin reichlicher Menge, wodurch unschädliches schwefelsaures Bleioxyd gebildetund zugleich abgeführt wird.
?Ii,lnbuin cmbonicum. Kohlensaures Blei.
(Ollllinn»« z>Iuinl)icu8.)
Nimm: rohes essigsaures Blei, so viel als beliebt.Löse es auf in
einer hinreichenden Menge destillirten Wassers.Filtrire und setze hinzu
gereinigtes kohlensaures Natron, in bestiblirtem Wasser aufgelöst, so viel als zurNiederschlagung hinreicht.Den sorgfaltig ausgesüßten Niederschlag sondere mit Hülfe einesFiltrums ab und trockne ihn. Bewahre ihn vorsichtig auf.
Er sey von sehr weißer Farbe.
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Da das Bleiweiß des Handels nicht selten verfälscht ist, so bereitetman sich ein reines Präparat zur medicinischen Anwendung, bisweilen alsäußere« Heilmittel, wenn man auf die vorgeschriebene Weise verführt, indemdas Natxon sich mit der Essigsäure, das Bleioxyd mit der Kohlensäure ver-bindet (vergl. Xatrum »c«tieum). Das kohlensaure Bleioxyd ist übrigensim 1. Tb, S. 237. abgehandelt, und es ist auch dort angeführt »verde«,