Berichtigungen und Zusätze.
Im I. Bande.
Seite 94. Statt Salpetersäure sp. G. 1,200 — NOM5J HO — 195 lies:Salpetersäure sp. G. 1,200— N0 5 ,15fHO — 192,9.
, 124. Zeilel8 von Unten statt C ,2 H ,0 O l °+2HO]iesC 12 H 1 °0 10 +HO.
„ 124. — 24 von Unten streiche: C 12 H 1 »0 IO +2HO.
„ 181. — 15 von Oben ist schwierig zu streichen.
„ 196. — 9 — Unten statt sub a lies sub 6.
„ 235. Aus der 6, 7 und 8 Zeile von Unten ist zu streichen: Es istdaher jede Rektifikation über Manganhyperoxyd mit einem Ver-lust an Essigsäure verbunden.
„ 238. Zeile 17 und 18 von Unten statt zur lies auf.
„ 239. — 5 von Unten statt Essigsäure lies Essigsäurebildung.
„ 249 und 250 ist durch das beigelegte Folium zu ersetzen.
„ 276. Zeile 19. von Oben statt kleine in lies feste in.
„ 286. — 11. von Unten statt Bor. lies Hamb.
„ 287. — 6. von Oben statt 2(B0 3 +HO) lies 2(B0 3 +3HO).
„ 287. — 7. — — — 100,6 lies 190,6.
„ 295. — 4. von Unten statt Entdeckungen lies Auffindungs-weis e.
„ 312. — 16 von Oben statt und steigt lies: und der Kochpunkt steigt.
„ 334. — 11. von Unten statt +Aq. lies +xAq.
„ 420. — 4 v. U. schiebe ein: Die Eichengerbsäure lässt sich als einegepaarte Zuckerverbindung (Glykosid) betrachten. Sie zerfälltdurch Einwirkung von Säuren, Alkalien und Fermenten in Gal-lussäure und ZuckerC= 4 H"0 34 und 8HO "V .„«,„ . r3(C 14 H r '0'°) = Gallussäure.— Eichengerbsäure"" / zendm ,n ^ C'^H^-O 12 = Traubenzucker.
„ 421. — füge hinzu: Das wässrige durch Kochen aus Galläpfeln be-reitete Extrakt lässt sich gleichfalls zur Darstellung der Gal-lussäure verwenden, indem man 1 Th. desselben in 2 Th. rei-ner offlc. Chlorwasserstoffsäure, welche mit 4 Th Wasserverdünnt ist, einige Minuten aufkochen und die Flüssigkeit ei-nige Tage bei Seite stehen lässt. Die dann abgeschiedenenGallussäurekrystalle werden durch Thierkohle und Umkrystal-lisiren gereinigt.
„ 427. Eine 15g Weinsäurelösung hat ein spec. Gew. von 1,069.
„ 491. Zeile 18. von Unten statt 3SO lies 3S0 3 .
„ 514. — 11. von Oben füge hinzu: Zur Aufbewahrung grössererVor-räthe für technische Zwecke jedoch sind Gefässe ausWeissblech stets die geeignetsien.
„ 559, — 2. von Oben statt kohlengesäuertes lies gekohlen-s ä u e r t e s
„ 561. — 17. — — statt Minuten lies Stunden.
„ 861. — 11. von Unten statt 4 Skrpl lies 4£ Skrpl.
„ 634. — 13 u. 17. von Unten statt der Krause lies des Salben-töpfchens.„ 678. — 7 von Oben statt des lies das.„ 689. — 6 — — statt Dawy lies Daey.
„ 696. Füge unten hinzu: Eine Vorschrift zur Mischung der Räucher-essenz ex tempore ist: Balsam. Peruvian. I Drachm . linct.Bensoes 1 Unz., Spirit. odorat. opt. 1£ Unz , Tinct. Moschi 4 Tropf.