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2 (1833) Zusammengesetzte Mittel
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772
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772 8)^U^U5 Lalsami l'eruviani — Uororum

Die Auflösung des Zuckers d«rf nur bei ganz gelinder Wärme ge-schehen, damit nicht die Emulsion zersetzt werde, es muß also auch schonrecht reiner weißer Zucker I)ierzu angewandt werden, d« der Saft nichtabgeschäumt werden kann. Der Mandelsyrup ist dann undurchsichtig,hat eine grau gelblichweiße Farbe, und giebt mit Wasser vermischt eineMandelmilch. Er ist leicht dem Verderben unterworfen, und darf da-her nicht auf lange Zelt vorräthig gehalten werden.

L^l-upuz LalsÄMil'el'uviani 8eu Inäicinißi'i. Syrllpvon schwarzem peruvianischen oder indischen Balsam.

(8vrunuz I)al3«micu5.)Nimm: schwarzcn peru 0 ianischen oder indischen Val>

sam eine Unze.Digerire in einem verschlossenen Gefäße mit

einem Pfunde heißen gemeinen Wasserseinige Stunden hindurch. In der nach dem Erkalten klarabgegossenen und filtrirtm Flüssigkeit von zehnUnzen löse auf

weißcsten Zucker anderthalb Pfund,daß durch ein einmaliges Aufkochen ein Syruv werde von gelb-licher Farbe.

Der Saft muß villig hell und klar seyn, und den eigenthümlichenGeruch und Geschmack des Perubalsams besitzen.

L^i-upu» Lerberilluln. BcrbeNMsyrup.

Nimm: reise Berberizenveeren, soviel als gefällig ist.Zerstoße sie und presse den Saft aus. Diesen stelle bei Seite,bis er klar erscheint. Zu zwanzig Unzen von diesem durchFiltration gereinigten Safte setze hinzu

weißcsten Zucker drei Pfund.Durch einmaliges Aufkochen in einem zinnernen Kessel werdees ein Syrup von rother Farbe.

Auf dieselbe Weise werden bereitet:

8^l>upU5 CeragOl-ulN) Kirschcnsyrnp,

aus dem Safte der mit den Kernen zerstoßenen sau«rcn Kirschen, von duukelrother Farbe,

— ^larol-um, Maulbeerensyrilp, ,

vrn duükclrDtbcr Farbe,