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weil das nach der Vorschrift dargestellte essigsaure Kali ge-meinlich Chlormetalle enthält.
Nun gelangen wir zur Darstellung des konc. Essigs auskrystallis. essigsaurem Bleioxyd, dem Bleizucker. Die PA.St. Hols. enthält diese von Buchholz eingeführte Bereitungs-art. Sie lässt 32 Unz. Bleizucker durch 9 Unz., also 1 Aeq.konc. Schwefelsäure zersetzen. Dieses Verhältniss ist einganz richtiges.
PbO,T-[_3HO S0 3 +HO
190 : 49 = 32 Unz.: x (=8,25) Unz.
Ist die Schwefelsäure das einfache Hydrat =S0 3 -f-HO,so würden schon 8£ Unz. davon ausreichen, aus 32 Unz.Bleizucker den ganzen Gehalt Essigsäure auszutreiben. Blei-salz und Schwefelsäure, welche mit ihrem halben GewichtWasser verdünnt ist, werden in einen Kolben gegeben, wel-cher mit einem Helm versehen wird. Der Kolben soll nichtüber die Hälfte angefüllt sein. Estritt im Anfange der Destillation näm-lich ein Spritzen ein, weil das sichbildende schwefelsaure Bleioxyd inpulveriger Form sich abscheidet undauf dem Kolbenboden festsetzt. DieVorschrift hat desshalb keine Betörtevorgeschrieben, weil in den Eetorten-hals viel leichter Bleisalz überspritzenkann. Die Destillation geschieht beianfänglich gelinder, später zu vermehrender Hitze bis zurTrockne, d.h. bis nichts mehr übergeht. Das schwefelsaureBleioxyd, woraus die feste Masse des Rückstandes besteht,bildet einen Kuchen, welcher den grössten Theil der Essig-säure in Aufsaugung enthält, und welcher als ein schlechter"Wärmeleiter nur langsam die zuströmende Wärme in seineinnere Masse eindringen lässt. Desshalb muss die Destilla-tion allmählig und so lange fortgesetzt werden, bis nichtsmehr übergeht, wenngleich der Kolbeninhalt trocken er-scheint. Dieser schwefelsaure Bleioxydkuchen zieht sich mitzunehmender Hitze mehr und mehr zusammen, erhält Bisseund Sprünge, nimmt auf seiner Oberfläche eine graue bei
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