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1 (1855)
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213
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wie unter Kalkerde angegeben ist. *- Oder man fällt ausder mit essigs. Natron und mit Essigs, angesäuerten L.mit essigs. Bleioxyd. Der ausgewaschene Ndrschi, wirdgetrocknet, im unbedeckten Tiegel geglüht und als Blei-oxyd, Pb0=112, gewogen. In bedecktem Tiegel bildet sichBleisuboxyd. 1 Aeq. Oxalsäure = 1 Aeq. Bleioxyd.

Platin, Pt=99, als Metall. Zu der möglichst kc... L.mischt man AmmonfL, so dass sie noch schwach ^auerreagirt, alsdann Chlorammonium und absolut. W< ingst.Einen Tag hindurch lässt man bei Seite stehen, sondertden Ndrschi. (NH'Cl+PtCl 2 ), wäscht ihn mit Weingstaus, trocknet, glüht und wägt ihn als metallisches Platin.Oder man fallt das Platin mit Schwefelwasserstoff undglüht das Schwefelplatin. Es bleibt Platinmetall imRückstand.

Phosphorsäure, P0 5 =72, als phosphorsaures Bleioxyd-f-Bleioxyd. "Verfahrungsweise wie bei Arsen. Oderphosphorsaures Magnesiumoxyd. Die L. wird mitschwefeis. Bittererde, Chlorammonium und Amnion im Ueber-schuss versetzt. DieVerfahrungsweiseim Uebrigen wie bei Bittererde.

Quecksilber, Hg=100, als Quecksilbersulfid, HgS=116.Das Quecksilberoxydul wird durch Salpeters, zuvor inOxyd, HgO=108, verwandelt. Die von Salpeters, freieLi. wird mit Chlorwasserstoffs, angesäuert und in einerverstopfbaren Flasche mit überschüssigem Schwefelwasser-stofiwasser geschüttelt. Enthält die L. Salpeters., sostumpft man diese mit Kaliflüssigkeit ab, säuert mit Chlor-wasserstoffs, an, setzt Cyankaliural. im TJebrsch. hinzuund fällt durch Schwefelwasserstoffw., wie vorhin. DerSchwefelndrschl. wird abgewaschen und im Wasserb. ge-trocknet. Enthält derselbe in Folge der Gegenwart von Eisen-oxyd, Chromsäure etc. freien Schwefel, so löst man ihn nochmalsunter Erwärmen in Chlorwasserstoffs., welcher hierbei tropfen-weise Salpetersäure, bis der Ndrschi gelblich erscheint, zugesetztwird, und fällt aus der klaren Lösung nochmals mit Schwefelwas-serstoffw. Ist die Quantität des Quecksitberoxt/du/s, Hg 2 0=208, neben Quecksilberoxyd zu bestimmen, so versetztman die verdt. D. so lange mit verdt. Chlorwasserstoffs.,als ein Ndrschlg. dadurch entsteht. Ist die Vrb. in W.