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K.
schene und getrocknete Niederschlag wird als PbO,CrO*gewogen.
Cyan, Cy=26; Cyanwasserstoff, HCy = 27', im freien Zustan-de und in löslichen Salz Verbindungen als Cy ans über,AgCy = 134. Die L. wird, wenn sie nicht sauer ist, mitSalpeters, angesäuert, mit Salpeters. Silberoxydl. im Ueber-schuss versetzt, der Ndrschi, mit W. ausgewaschen, undim Wasserb. getrocknet. Unlösliche und auch in verdünnterSalpeters, unlösliche Vrb. werden mit Chlorwasserstoffs, einge-dampft und der daraus vertriebene Cyanwasserstoff als Chlorsilbergewogen.
Eisen, Fe=28, als Eisenoxyd, Fe a O 3 =80. Eisenoxydul,FeO=36, wird durch Behandeln mit Salpeters, in Eisen-oxyd übergeführt. Die L. wird mit Ammon im Uebrsch.versetzt, fast bis zum Kochen erwärmt, der Ndrschi, mitheissem Wasser ausgewaschen, getrocknet und dann ge-glüht als Fe'O 3 gewogen. Oder man fällt unter gelinderErwärmung das Eisenoxyd mit Schwefelammonium alsSchwefeleisen, wäscht dieses unter Abschluss des Luft-zutritts mit schwefelammonhaltigem Wasser aus und löstin Chlorwasserstoffs., aus welcher L. das Eisen als Oxydgefällt wird. Das Schwefeleisen oxydirt sich an der Luft unterBildung von schwefeis. Eisenoxydul Die Berechnung der Eisen-oxydulmenge wird durch die Goldmenge bestimmt, welche diewenig saure L. aus dem Goldchlorid abscheidet.
Essigsäure, A=5t. Siehe unter Acidum acetkum im Kommentar.Ist sie an Basen gebunden, so wird sie durch überschüssige verdt.Schwefels, abgeschieden und durch Destillation abgesondert.
Fluor, Fl=49; Fluorwasserstoff, HF1=20, als Fluor calcium,CaFl=39. Die L. wird mit Ammon alkal. gemacht, mitChlorcalciuml. versetzt und erwärmt. Der Ndrschi, wirdausgewaschen, getrocknet und geglüht. Liegt eine unlös-liche Fluorverbindung vor, so wird sie fein gepulvert, ge-trocknet und mitkonc. Schwefels, erhitzt, zuletzt anhaltendgeglüht, bis der Schwefelsäureübrsch. verflüchtigt ist. Ausdem Verluste, entstanden durch Verflucht, des HFL, wirdmitlnbetrachtnahme des schwefelsauren Kfiekstandes Fluorberechnet.
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