iflgsten Alcaloide.
Ii Kali permanent fällbar; ans saurer Lösung durch Bicar-& e bonas Sodae (2 CO; + NaÖ) nicht fällbar.
itryclmin
Brucin
<* = C 44 H 24 N 2 0 4 + Br = C 44 H 23 N 2 0,
m , Alcohol und Aetlier
"Veratrin
Ve C M H 22 NO«,
in Aetl
fast unlöslich.
jeist löst es massig.
ninsalze in HO lös-
girt nei'
kein if
gefällt.
S0 3 ba T >' clmin iu Alnmo "|,, . öslich, später wieder
p. , , .luskrystallisirend.
.. „ pdsäure erhitzt vio-saure r
und ge] ul ' ch % °* K weisslieh öotalliniseh fällbar.
Krystal+ Vioo NO ö +/oder Mn 0 2
2 |oder CrOjKO
— violett — grün.
in HO schwer, in Aetherin HO un — Alkoholun, in Alcohol etc. leicht leicht, Aether schwer lös
löslich ; reagirt alkalisch ;Salze in HO löslich.- Keagirt alcalisch.J Ammoniak fällt Oehltröpl-chen, die zu Krystallenerstarren, sich in Ammo-niak lösen, wieder heraus
lieh, schmilzt bei 50° wie
Harz.
Keagirt nicht alcalisch
Salze gummiartig.
In N0 5 ballt es sich zu
Klümpchen, und löst sich
fallen, um sieh nimmer zu intensiv rothgelb. Mit
lösen. conc. S0 3 = gelb durch
Mit JOj gekocht weinroth; roth violett.
mit SOj rosaroth. Mit
conc. N0 5 hoch gelbroth
+ Sn Cl oder SNH 4
violett.
Scy K krystallinische
Fällung.
Durch S 2 Cy K nur sehr
concentrirte Gelatine fäll
bar.
3 Alcaloide sind durch Gerbsäure und Platin - Chlorid weiss fällbar.
i,
r