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1 (1860)
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iflgsten Alcaloide.

Ii Kali permanent fällbar; ans saurer Lösung durch Bicar-& e bonas Sodae (2 CO; + NaÖ) nicht fällbar.

itryclmin

Brucin

<* = C 44 H 24 N 2 0 4 + Br = C 44 H 23 N 2 0,

m , Alcohol und Aetlier

"Veratrin

Ve C M H 22 NO«,

in Aetl

fast unlöslich.

jeist löst es massig.

ninsalze in HO lös-

girt nei'

kein if

gefällt.

S0 3 ba T >' clmin iu Alnmo "|,, . öslich, später wieder

p. , , .luskrystallisirend.

.. „ pdsäure erhitzt vio-saure r

und ge] ul ' ch % °* K weisslieh öotalliniseh fällbar.

Krystal+ Vioo NO ö +/oder Mn 0 2

2 |oder CrOjKO

— violett — grün.

in HO schwer, in Aetherin HO un — Alkoholun, in Alcohol etc. leicht leicht, Aether schwer lös

löslich ; reagirt alkalisch ;Salze in HO löslich.- Keagirt alcalisch.J Ammoniak fällt Oehltröpl-chen, die zu Krystallenerstarren, sich in Ammo-niak lösen, wieder heraus

lieh, schmilzt bei 50° wie

Harz.

Keagirt nicht alcalisch

Salze gummiartig.

In N0 5 ballt es sich zu

Klümpchen, und löst sich

fallen, um sieh nimmer zu intensiv rothgelb. Mit

lösen. conc. S0 3 = gelb durch

Mit JOj gekocht weinroth; roth violett.

mit SOj rosaroth. Mit

conc. N0 5 hoch gelbroth

+ Sn Cl oder SNH 4

violett.

Scy K krystallinische

Fällung.

Durch S 2 Cy K nur sehr

concentrirte Gelatine fäll

bar.

3 Alcaloide sind durch Gerbsäure und Platin - Chlorid weiss fällbar.

i,

r