IL
ch KO fällbar.
Mit KO er
entwei ' nicht fällbar
ein stechendder Lackmr
Durch S0 3 CaO Gypslösungalkoholische fällbar
krji
Bück: Chlorid in absolutem Alcohol
inloslicli.
bloss meta---------------------
IIa.» p i u in.
^ Hfelsaure Salze fäl-
AininO^^j, Ansäueriing
Mit Quecksilb(O ä absolut unlös-
(weisse) F'\ Schwersp ath
Quecksilber - BaÜ.
NH liefernd,, bcB . uytsalze föl ._
kali erhitzt dt, ie Flamme ge lb-
monii Während CaOsalze
ilbröthlich färben.
lfluss - Säure fällt
, jedoch SrO nicht.
löslich.
Sr.Strontium.
1. SchwefelsaureSalze fällen auchS t r o n t i a n alsCölchtin SO^SrO.
2. Alcoholischc Lö-sung von Chlor-Strontium brenntmit reiner Pur-purflamme.
NH 4 2>a 855.2968. 5
Sr 545,9343, 7
Durch M 5
Talcium.
Mg%
Magnesium.
Talkerde.Bittererde.I. Durch NH 3 fäll-bar , aber imÜberschüsse desFällungsmittelsund in Salmiaklöslich.
2. Durch KO fällbaraber im Ueber-schuss unlöslich.Unterschied vonCaO und ALOj.
Mg 158,1412, 7