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1 (1860)
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IL

ch KO fällbar.

Mit KO er

entwei ' nicht fällbar

ein stechendder Lackmr

Durch S0 3 CaO Gypslösungalkoholische fällbar

krji

Bück: Chlorid in absolutem Alcohol

inloslicli.

bloss meta---------------------

IIa.» p i u in.

^ Hfelsaure Salze fäl-

AininO^^j, Ansäueriing

Mit Quecksilb(O ä absolut unlös-

(weisse) F'\ Schwersp ath

Quecksilber - BaÜ.

NH liefernd,, bcB . uytsalze föl ._

kali erhitzt dt, ie Flamme ge lb-

monii Während CaOsalze

ilbröthlich färben.

lfluss - Säure fällt

, jedoch SrO nicht.

löslich.

Sr.Strontium.

1. SchwefelsaureSalze fällen auchS t r o n t i a n alsCölchtin SO^SrO.

2. Alcoholischc Lö-sung von Chlor-Strontium brenntmit reiner Pur-purflamme.

NH 4 2>a 855.2968. 5

Sr 545,9343, 7

Durch M 5

Talcium.

Mg%

Magnesium.

Talkerde.Bittererde.I. Durch NH 3 fäll-bar , aber imÜberschüsse desFällungsmittelsund in Salmiaklöslich.

2. Durch KO fällbaraber im Ueber-schuss unlöslich.Unterschied vonCaO und ALOj.

Mg 158,1412, 7