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zeiitischen Ökonomie, und der Gyps, den sie darstellen, ist bei sei-ner Allgegenwart im Trinkwasser selbst für den rigorosesten The-rapeuten und eingefleischtesten Homöopathen ein so unschädlichesNichts, dass es der Pharmakopoe mit ihrem allgemeinen Ausspruche„sie sei frei von Schwefelsäur e und Kalk," wohl schwer-lich ernst gewesen sein konnte.
Es ist dies wahrscheinlich ein rhetorischer Augmentativ fürdie mildere und billige Vorschrift: Die officinelle Weinsäure seinicht so beträchtlich mit Schwefelsäure und Kalk verunreinigt, dasErstere hygroskopische, schwitzende, nässende, und Letztererschmutzige, bröckliche, unvollendete und verworrene Krystalleveranlasse. Jedenfalls wird man die Schwefelsäure, wie gewöhn-lich, mit salzsaurer Chlorbaryumlösung, und den Kalkgehalt durchFällen der salzsauren Aschenlösung der verbrannten Weinsäuremittelst einer essigsauren Kleesalzlösung ermitteln. Übrigens wärees in allen derartigen Fällen sehr wünschenswerth, dass die Phar-makopoe eine numerische Gränze der tolerirten, in Spuren unver-meidlichen Verunreinigungen normirte, es wäre dadurch einerseitsjede unangenehme Collision mit der Technik, Ökonomie und demgesunden Menschenverstände vermieden und andrerseits auch jedemBetrüge und jeder sträflichen Nachlässigkeit ein unübersteiglicherDamm entgegengestellt.