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Außer dieser finden noch nachstehende seisenartige Mengungen An-wendung, und zwar:
ll. 8»i>o mereuriali« (! l> 3 u 8 « > er i,Ehaussiers Quecksilbersalbe.
Graue Quecksilbersalbe (aus gleiche» Theilen Fettund Metall durch sorgfaltiges anhaltendes Zusammenreiben bereitet)3'/2 Unze, selber werde in einem Glasmörser nach und nach 3 Unzen
Aetznatronlauge durch fleißiges Umrühren zugemischt,bis eine gleichförmige zähe Masse hieraus geworden, die in Papierkap-seln gebracht und darin ausgetrocknet wird.
ß. 8»po inerourialis Ilebeiti,HebertS Quecksilberseife.
Gereinigtes Fett 4 Theile, werde in einer Porzel-lanschale geschmolzen, dann
warm bereitete Quecksilbersolution (S. 262)2 Theile hinzugesetzt, noch einige Zeit hindurch unter fleißigem Umrüh-ren mit einem Glasstabe erwärmt, dann
Aetznatronlauge von 1,320, 1 Theil nach und nachhinzugemifcht, darauf weiter, wie obangegeben, verfahren.
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Ialappenseife.
Diese nach vielen Pharmakopoen officinelle Seife wird er-halten, wenn man gepulvertes Ialappenharz,
geschabte medicinische Seife vonjedem 2 Unzen, in der vierfachen oder nöthigen Menge
rektificirtem Weingeist durch Dige-stion in einem Kolben auflöset, die Solution dann in einer Por-zellanschale im Wasserbade so weit abdampft, daß das Gewichtder ganzen zurückbleibenden Masse 4'/» Unze betrage, welchedann aufbewahrt wird.
Es ist hieraus zu entnehmen, daß dieses Präparat nur einGemenge von medicinischer Seife und Ialappenharz ist, einebraungraue, zerrieben weißgraue Farbe, einen seifen. und jalap-penharzigen Geruch, so wie gleichen widrigen Geschmack besitzt,in Weingeist vollkommen löslich ist, mit Wasser aber ein opalesFluidum gibt.
Selbe wird als Eritans und mildes Purgans mit einemSyrup :c. in Form eines Linctus angewendet.