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nach, daher je nachdem die Abkühlung der Won l f e'schen Flaschengeschah , sich mehr oder weniger stark salzsäurehaltige Flüssigkeitin der dreihalsigen Flasche condensirt haben wird, woraus auchzu entnehmen, daß es nicht vorteilhaft ist, das zur Bildungvon wässerig.liquider Salzsäure bestimmte Wasser dem Vitriolölzuzusetzen und in den an die Retorte angelegten Ballon die Con-densation des übergehenden salzsauren Gases und der Wasser-dämpfe zu bewirke», schon deßwegen, weil in der dreihalsigenFlasche die mit übergeführten fremden Stoffe fast gänzlich ver-dichtet werden, weßhalb auch sonst angegebene Vorrichtungenzur Darstellung der wasserhaltigen Salzsäure die Benützung desWoulfe'schen Apparates nur unvollkommen ersetzen können.Will man übrigens dasV>triolöl mit eine? größern Menge Was-ser I!, der Absicht verdünnen, die beim unmittelbaren Eintragendesselben erfolgende tumultuarische Einwirkung zu mindern, dieZersetzung des Kochsalzes gleichmäßig ohne Anwendung bedeu-tenden Hitzegrades zu Ende zu führen und das salzsaure Gasmit dem Wasser zu verdichten, so muß gleichwohl nebst demBallon eine Flasche etwa '/- des vorgeschriebenen Wassers ent-haltend mit der Retorte in Verbindung gesetzt werden, damitdas frei entweichende Gas von jenem um so gewisser aufgenom-men werde; sonst kommt noch zu bemerken, daß ein gereinigtes,vorzugsweise eisenfreieö Kochsalz eine Hauptbedingung zur Er-zielung eines entsprechend beschaffenen Präparates ist, nachdemsich solches gegentheils nur auf umständlichem Wege rein dar-stellen läßt, wie auch jedenfalls die im Ballon coudensirte Säureder Rektifikation zu unterwerfen ist.
Da zu 59,5 Loth sich entwickelnder Salzsäure 60 LochWasser zur Absorbtion angegeben sind, so würde das Produktnahe 50 pCt. wirkliche Säure enthalten, wenn das Kochsalzganz wasserfrei angewendet, in der ersten Flasche sich fein Gasnebst Wasser condensiren, endlich kein anderweitiger Verlust er-geben würde, welchem zu Folge das Präparat von 1,200 Ge«wicht, 40,7 pCt. wirkliche Salzsäure enthält.
Das Verhäliniß der Zuthaten, namentlich die Menge desWassers zur abgeschiedenen Salzsäure, wird nach Angabe derübrigen Pharmakopoen sehr verschieden bestimmt, wie denn auch