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durchscheinenden wachsartigen Masse, ausschließlich Zinkbut-ter genannt, oder auch zu weißen glänzenden, auS 52,33 Chlorund 47.6? Zink bestehenden Nadeln condensirt, während einAntheil Orychlorid im Rückstande bleibt.
Das trockene salzsaure Zinkornd oder dasZinkchloridhydratbildet eine weiße Salzmasse, von ungemein sauer zusammen»ziehendem Geschmack, zieht an der Luft schnell Feuchtigkeit anund zerstießt gänzlich, ist in Wasser, Weingeist und Aether leichtlöslich , bei etwa 90° R. schmelzbar, aber erst bei starker Glüh-hitze flüchtig.
Die Anwendung geschieht theils innerlich, als alkoho-lisch'ätherisch e Auflösung (1 Theil in einer Mischungvon 4 Theilen Äther und 2 Thcilen Weingeist: äellier -incieu»«. -incinatuz genannt), dann äußerlich als Aehmittel, besondersin Form einer Paste:
welche aus 1 Unze salzsaurem Zinkend, 2 Unzen Mehl genaugemengt, dann 30 Tropfen destillntes Wasser zugesetzt und zueinem Teige malarirt, besteht, äußerlich gegen Kredögeschwüreu. s. w.— man sehe Riecke, die »cuern Arzneimittel, danndas Neueste aus dem Umfange der Pharmacie, 1. Hft., S. !29— angewendet wird.
O. Metallische Stoffe der nieder« Ordnung.
Das Alumium macht die Basis der sogenanntenAlaun» oder Thonerde aus, die von der sächsischen undHamburger Pharmacopöe als officineller Artikel aufgeführt undzur Darstellung der
^luininkl KyäratÄ, H,rß>IIil alba, I^eria nluwini», Ox^äuiu»lumil, Thonerdehydrat, rein e A laun e rde nach-stehende Vorschrift gegeben wird: