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ler Artikel aufgeführt, welche entweder durch Vermischen vonVleiessig 1 Theil und
destilltrtem Wasser 24 Theile (nach der baie-rischeu, oder 48 Theile, nach der preußischen Pharm, wie auch»ach anderen Angaben) dargestellt wird; wie man außerdem nachmehreren Vorschriften noch der, mit 48 Theilen Waffer bewirkte»Verdünnung 1 bis 4 Unzen gemeinen Weingeist zusetzt; wieüberhaupt die Verhältnisse derIngredienzien zu dieser, als äußer-liches Arzneimittel gebrauchten Flüssigkeit sehr abweichen, undzum Theil auch nach der beftndern Anwendung bezeichnet werde»,so heißt auch das alkoholhaltige Bleiwasser:
k'amentlltic» «»tlirni» v. ^luiuliic!».
Die Mischung von Bleiessig I Theil,
Rosen») asser 48 Theile»:
(!oll/i'iuln plumbioum 8. plumliÄlum, vel ^nu» o^lnllgl»mic» plumKica, und falls früher zu 3 Unzen Rosenwasser6 Tropfen Opiumtinktur zugesetzt, dann erst der Bleiessig hinzu-gebracht worden:
(loll^i'iuin «»turnlum onlalum.
Andere der nach besondern Magistralformeln zu bereitendenbleihaltigen Zusammensetzungen sind unter den pharmaceucischenZubereitungen angegeben zu sinoen.
Nachdem das käufliche kohlensaure Bleior'yd oder das Blei-weiß, wie in der 1. Abtheilung des Commentars S. 50 «»ge-führt, nicht immer rein vorkommt, und zu mehrere» Zweckenerforderlich ist, solches frei von fremdartigen Beimengungenanzuwenden, so wird es »öthig, solches auf chemischem Wegedarzustellen, um nämlich, nach mehreren Pharmacopöen,
<ü»i'l»on25 ^>Iuml>l I>urnz, lüerlizza »!l>» ^urn, NIgAlzterlum«iUurni, reines kohlensaures Bleio^-yd, oder reinesBleiweiß zu erhalten, was nachstehender Weift geschieht.-
Reiner Bleizucker, eine beliebige Menge, werde inei»er reichlichen Menge destillirtem Wasser aufgelöst, undder flltrirten, in ein geräumiges Präcipitirgefäß gebrachten So-lution unter »»ausgesetztem Umrühre» so lange verdünnte koh»lensoure Kaliflüssig keit, bis kein Niederschlag mehr