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NanAÄNum ox^änlalum muriaNcum,
Uvclroolilar»« in,,nZ»ne«ii, NIuril>s ingn^anezii, dklorure-tum Maninil, salzsau res Mangan oxydul, Hydro«chlorsaures Mangan, Mangan chlorür.
Selbes erhält man (als Nebenprodukt) wenn, wie S. 1?beschrieben, um Chlorgas zu entwickeln, Salzsäure mit gereinig»tem Manganhyperoxyd erhitzt wird, wo letzteres, 1 Atom Sauer«stoff an das Hydrogen der erster« abgebend, Waffer gebildet, unddadurch auch 1 Atom Chlor abgeschieden, wahrend ein anderesVerhältnis; Salzsäure mit dem auf Oxydul reducirten Mangan,zu salz saurem Manganoxydul sich vereiniget, oder ver-möge weiterer Reaktion und Bildung von einem zweiten AtomWasser, Manganchlorür gebildet wird, welche rückständigeMasse man dann mit Waffer auslaugt, die Flüssigkeit in einerPorzellanschale rasch zur Trockenheit abdampft, die erhalteneSalzmasse, um sie rein von freier Salzsäure «. zu erhalten, ineinem bedeckten hessischen Tiegel durchglüht, dann neuerlich inheißem destillirten Waffer auflöset, nach den Regeln der Kunstzum Krystallisiren bringt, und das Salz in gut zu verstopfendenGefäßen aufbewahrt.
Man erhält blaßröthliche, vierseitige, durchsichtige Tafeln,die geruchlos sind, einen stark salzig brennenden Geschmack be-sitzen, an der Luft Feuchtigkeit anziehen, in Waffer und Wein-geist sich leicht auflösen und in offenen Gefäßen stark erhitzt nachVerdampfung von 2 Atomen Wasser eine Zersetzung erleiden, dennselbe bestehen aus:l Atom Manganoxydul
SalzsäureWasser
I
3 ,
oder
! Atom Chlor
t » Mangan
4 » Wasser
35,98)
oder . 36,?8 ^> in laoTheilen,27,24)
34,73 >
d. i. . 28,94^ in 100 Theilen.36,33^
Die Anwendung geschieht mit andern Zusätzen in Pillen»form oder in der Auflösung.