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des ersten dargestellt; setzt man dem Gemenge das gleiche Gewicht Wasserzu, so erhält man:
Nlercurili« gliminc>«u« I'IoncKii,Nllicila^c» ßum,«i »rgbiei mei curiali3, Plenck's Quecksilber-schleim.
v. ^et!iic>^>3 ßr»^>K>ril:uz,
tiraplniez li^cli-zi-ß^rlcus, graphithaltiges Quecksilber;
gleichfalls durch Zusammenreiben von 1 Theil Quecksilber, mit 3Theilengereinigten Graphit (S. 56), dann
3. Uoreurius tartarizatu«,
mittelst Weinstcinrahm darzustellen.
l. Mere>,lrl^z mellitu»,Mel l,)?<Ii-2rz)'i-3tulii, Quecksilberhonig, durch Zusammenreibengleicher Theile Mercur und weißen Honig darzustellen.
Andere, das Quecksilber gemengt enthaltende Zubereitungen sindunter den phannaceutischen Präparaten angegeben zu finden.
Obgleich man chemisch, wie aus dem Vorbefagten (S. 25?)hervorgeht, ein Quecksilberoxydul - und Oxyd-Sulfat unter»scheidet, so kommt doch hier nur letzteres in Betracht, welchesauch unter der Bezeichnung: 8uliaz ox^äi n^clrgi-^ri, 31er>ouiiu« vitriolatu», Vilriolum mereurii bekannt, und zurDarstellung deö Aetzsublimateö (S. 232) so wie anderer Mercur-Verbindungen, insbesondere um nachfolgend beschriebenes, frü-her osficinell gewesenes und von mehreren Pharmacopöen nochimmer aufgeführtes Präparat zu erhalten, benutzt wird, zu wel-chem Zwecke gereinigtes Quecksilber 4 Theile,
Vitriol öl 6 Theile, ganz so wie S. 232 näherbeschrieben behandelt weiden, je nachdem man die sich ent-wickelnde schwefelige Säure benützen will oder nicht; die zurück»bleibende, auf die, obgedachten Ortes S. 235 erläuterte Weisegebildete, meist etwas freie (nur nach stärkerem Erhitzen ent-weichende) Säure enthaltende weiße Salzmasse, welche einensehr herb metallischen Geschmack besitzt, zerfallt, wenn solchemit Waffer in Berührung gebracht wird, in zwei, in dem Ver-hältnisse der Besiandtheile verschiedene Salze, nämlich in sa u-