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in den Apotheken.

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die in den Gedärmen enthaltenen Materien aus, undman bedient sich ihrer in Fallen, wo die Purgicrmit»tel unschicklich oder schadllch serm würden. Eimge se-hen die Clystiere nur als topische Mittel an, undglauben, daß ihre Würkung bloß auf den Darm ein»gechränkt sey, in welchen man sie cmsprützt. Eszeigt aber die Erfahrung, daß sich in vielen Fallen ihreWürkung viel weiter erstreckt. Das oben beschriebe«ne Clystier mit dem Terpentin befördert die Abände-rung des Urins durch die Nleren, und theilt solcheneinen Veilgengcruch mit. Das schmerzstillende Cly-stier macht so gut Schlaf, als wenn man eine mäsi,geDosis Mohnlaft eingekommen harte. Clystiere, wor-innen spirituöse Dmge sind, bringen eine Art vonTrunkenheit hervor, ja man versicheit, daß mandurch Clystiere, die ernährende Dinge enthielten, ver»schiedene Personen etliche Tage lang erhalcen habe.

InieHici balAmicg.

Balsanusche Emsplühung.

Nimm Bal'am von Copaiba, eine halbe Unze'Kalkwasser, sechs Unzen;Rosenhonig, zwey Unzen.

iöse den Baliam mit Erboster auf, ,md <eßeaisdenn nach und nach das Kaltwasser uno Ho«nig hinzu.

Inie^io mercurigliz.Merkuriallsche Cinsprützung.Nimm Quecksilber,

Bal'am von Copaiba, von jedem eine halbe

Unze;Rosenwasser, «ine halbe Pinte.

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