in den Apotheken.
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che Wasser darauf, und reibe alles gut zusam»me i ab. Seige alsdenn die Feuchtigkeit durch,und setze oas Zimmtwasser und den Zucker hinzu.
Lmullio Zrabi^g.
Milch von arabischen Gummi.
Edmb. Disp.
Dies« wird bereitet, wenn man in dem Wassererst eine halbe Unze arabisches Gummi aufiöiet,und hernach wie bey der vorigen Bereitung ver«fahrt.
Man muß sich sehr in Acht nehmen, daß die zu die»ser Bereitung kommenden Mandeln nichr etwan durchdie iänge der Zeit ranzicht geworden sind. Es wür«de hierdurch nicht nur die Mandelmilch sehr unange-nehm zu nehmen werden, welches bey einem Mit»tel, das in einer so großen DosiZ gebraucht wer«den muß, allerdings ein erheblicher Feher »st; !on«dern auch die Bereitung selbst gewisse schädliche Wür.kungen hervorb. tilgen, die man von einem solchen Mit«tel am allerwenigsten zu erwarten pstcgt. Man be«dient sich der Mandelmilch vornemllch, die Safte zuverdünnen, und die 'charfe Beschaffenheit derselbenzu mildern. Hauptsachlich «ber giebt man sie beyeinem brennenden Urin, es mag nun solcher von einerSchärfe der Safte überhaupt, oder von der Würkungspanischer Fliegen, oder anderer reizenden Mittel Zer-rühren. In allen solchen Fallen mu^ man sie häufig,zu einer halben Pmte oder mehr auf einmal brauchenlassen.
Einige wollen den Emulsionen eine gewisse rohe
Narur, die sie ihnen zuschreiben, benehmen, und
verordnen, daß man sie kochen sollte. Sie hören aber,
. Dispens. II. Th. Hhh wenn