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i. Theil. Lehre

Schliches eröffnendes und die Verstopfungen auflösen^,des Mittel; und wird öfters emweder alleine oder inder Verbindung mit dem 2iumc>n!zcc»/oderß<'!l,«nc>,verordnet, um die Verstopfungen der Eingeweide auf-zulöscn, und in, hysterischen Krankheiten, welche voneil»en Mangel der monatlichen Reinigung entstanden.Es reiniget auch gleichfalls die Gefäße der jungenund, leistet ansehnliche Dienste in verschiedenen Artenv»n .^!Km2, wo die Zungen mit einem gähen Schleimbeschweret sind. Es wird am allerbequemsten in derGestalt der Pillen gegeben: es kann von zwey oderdrey Gran bis zu einer halben Drachma olle A^eudoder öfterer gegeben und einige Zeit hindurch fortge-setzet werden. Wenn das 8-,ßÄpenmn rahr ist, so neh-men insgemein die Specereyhandler aw dessen Stattdie größern und dunkelfarbigen Stücken vonL^cülo.welches in kleine Stückchen gebrochen wird; welchessich nicht leicht von ihm unterscheiden läßt.

8/^0; (E.) Dieses ist ein Produet von einemorientalischen Baum, welcher benm C. Baubin/'lÄuuln leferenz lubur ^rin!ter2gencnnetwird. Dermarkigte Theil des Baumes wird gestampft, und mitWasser zu Kuchen gemacht, welche von den India-nern als Brod gebrauch« werden: nachdem diese zuKörner gemach: mck getrocknet worden, wird es derSago, welcher zu uns gebracht wird. Er ist mittel-mäßig nahrhaft, wiewohl unsern eignen Körnern nichtgleich.

8/XI. ^1N0Xl5cV5; (i.E.) Salmine. Die-ses ist ein durch Kunst zusammengebackenes Salz,,vondem man sagt, daß es durch die Sublimation vonden, Ruß des Kuhmistes zubereitet werde. Es wird;u uns aus Egnplen, i» großen runden Kuchen gebracht,welche an dereinen Seite erhabenrund und an deran»

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