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I. Theil. Lehre
I^VVcVH 5Vl.Vl-3^Kl8; (E.) p^lim^c« sv!>ve^N5 leiiuiiolu» Nililcuri^iz, v^! slnucn« o/siciniirum.c.«. Gemeines Vogelnest, Wilde Rüben; die Saa.men. Diese sind auf den Weyden und ungepflegtenFeldern in England gemein. Die Saamen besitzentue Tugenden von dem Oauca cretico in einem gerin-gern Grade; und haben oft ihre Stelle in dm Apo-theken vertreten, und diese werden auch selbst durchden Saamen der Gartenrüben ersehet: diese letztensind auch ihrer Warme und Geruch nach die schwäch-sten von den dreyen: die Saamen des Erotischen Vo-gelnestc2 sind die allerstärksten.
t)^8 j.!'0^'l3;^E.) Den« Ieani8 latiore talioet 3„^,iiio:e so!,«. (^. 8. iöwenzahn, Pfaffenblatt;die Wurzel und das Kraut. Diese Pftanze ist aufden Feldern und ungebauten Orten sehr gemein; siehat verschiedene mit schmalen Zahnen besetzte Blät-ter, welche auf den Boden aufliegen und einen schlan-ken, nacklgten Stiehl, welcher eine gelbe Blume tragt.Die Wurzel, Blätter und der Stiehl enthalten einenbittern milchigten Saft; sie versprechen als eröffnen-de und reinigende Arznevmittel einen Nutzen, undsind in dieser Absicht oft mit gutem Erfolg verordnetworden. Borhaave glaubt, daß sie, wenn hinläng-lich damit fortgefahren wird, im Stande sind, fastalle Arten von Gelieferungen (Ca^ulgtiunz) aufzulö-sen, und sehr hannäckigte Verstopfungen der Einge-weide zu eroffnen.
VI^l>KN8i^ siehe 8^nicvi,^.
Ol^'l^KM V 8 ^ l. ll V 8, siehe rx^xlX8i.l^.' 0ic'I^X/lNV8 ckK'rll2V8; (i.<5) Diptam ausCreta. Dieses ist eine Art von 0ril?»no, von demman sagt, daß er häusig in der Insel Candia, in Dal-matien und in Morea wachse: man hat gefunden, daß
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