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Ein nutzlicher Bericht und Regiment, wie zu disen gefährlichen Sterbensläuffen vor der Pestilentz umb uns herumb und andern Ohrten eingerissen, Gesunde zu verwahren, unnd Krancke widerumb zu curieren seyen
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Beschreibung der PesMlliz.

^ trawrig: fröstelig an gliderm Wer hitzig ist/N schlaft nit/wirt durstig:auch offt »lach art deßH GifftsjrngimHmtpt/ grimmig im gesicht,?«erschlageningildern: befinde ein schweiß / so3! nicht außbrechen will: stechen beyder seyten/^ vchßen/ohren/ oder gemachten: darzu wann^ Mgang/harn/schweiß/athem vbel stincken:^lsteinbößzeichen.

^ Welcher mehrern theil der gedachten zeichensU an jhm befindct/isi mit der Pesiilenß vcrhäfft: Vnndg^ offt vilenzukurßgeschicht/mit warten anffdie benle/K/ trüsen/blatcrm/carbunck<ln/odcrRechficcken vnnd^ dergleichen/ dann die N"Mr vilmalcn nit machtig ist/3^ die vergifte purrefaHion ä, cenr^'o 26 lu^erFc^cm,H datzisivonjnnenandiehaut außzutreiben.

^z Der pesttlentz tm angriff Drnem-

licher blatz / stand vnd Wohnung

im <5eib.

>Eilfürncmblichvnd offt dasKumiäum ra-

^icalcimHirn/ spiriru5 viraliz im Herren/

^vndcaUduininnHrum inder ^cber/vnucrsc-

.henb/mitinwendigenbculen/ohneinichesaußwmdi-

^ ges zeichen (wiedie ^naromi^zeugendlgleich ersicckt

A werden / darauffin wenig stunden vrpluHlich geher

^ Todee rvolgt. Iann die Gelehrte ein hellig schliesst«/

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