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1 (1863)
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141
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Salz gethan und ein Theil vom Fuchsfleisch,dann wieder Salz und Kräuter und so fort,bis nlles im Hasen ist, demnach 2 PfundVaumöl und ein stießend Waffer, daß vollwird. Den Hafen setz zum Feuer wohl zu-gedeckt, laß so lang sieden, bis das Fleisch ganzweich wird, gib aber Acht, daß es nicht über-gehet, druck es sodann durch ein Tuch aus;man kann im Sieden wohl eine Maß Wasserzugießen, wenn es zu dick wäre. Wenns wohlgesotten, laß ein wenig «kühlen, dann durchein Tuch drucken, aber die Beiner zuvor vomFleisch lösen und stark auspressen, allzeit einwenig genommen, thue das Ausgepreßte wie-der in Hasen gießen, laß 2 Tag an einemkühlen Ort stehen, wohl zugedeckt, hernach miteinem Löffel die Feißten herabgenommen, dasWäMige muß man weg thun, das Oel aber-mal durch ein Tuch geseiht und in ei» irdenesoder gläsernes Geschirr gethan. Ferner nimmDillenöl, Menschenschmalz, Värenschmalz,Hirsckenmark, Dachsenschmalz jedes 2 Loth,Cronabeth- und Spicanardiöl jedes 1 Loth,so ists fertig. Laß 8 Tag an der Sonne odersonst warmen Ort stehen, jede» Tag aufge-rührt und nachmals zum Gebrauch aufbe-wahrt.

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