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von abergläubischen Altzney- Nlittsln.
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lich herkomme. Gleichwie nun der abcrglaube in den naturlich?!: facheneine eindildung ist , dadurch man einigen natürlichen Ursachen, üb-m. türsliche krafft und würcku.ig beymissct,dadoch weder die. aeMde venzuiifftloicheo begreljstn, „ecb die beständige erfahrnng bestattl^cu kan: also nen-ne ich auch abergläubische mittcl solche, aufwehe man aus falscher embi^dl ' " ^ "^
l'ender- fchreider von dem gemeinem mann, nno sürnemuch von den fürwl-higcn und sorgfältigen weldern, fthr viel gesogen worden , )o daß^man eherelephauten solle stiege!, lehren/ alö solchen irrigen wcchnwch benehmen : willman purgiren, will man schröpffsn oder zwagen, haar oder nagel abschnei-den, so mutz jederzeit der calender die zeit und den tag bestimmen, und eingutes zeichen, einen guten a>'peN, und Planeten weisen. Wann nun deradergiauoen in einem weibischen hertzen einmahl eingewurtzelt, so wird esÜO vor eimr ^cden mucken fürchten; bald wird es von dem heulen einesHunds, bald von dem geschrey eiier nacht, eulen in todes, angst'gerathen,beutet dann emem solchen aberglaubifthen menMen das recht ohr,<d wirds'> sich fteuen; leutet daß llncke, st Hebt er an traurig zu werden- Gehetder mono in de-l stier, darff cr wohl keine artzeneyen emnehmen. Ist derplanet mg« mitten an dem Himmel, so wird chn niemand aus die see brin-gen , auö furcht der meer°-ckuber. Will er bey furzen und Herren gnädigeaudleny haben, so wartet er gern bch der mond M zu der sonne an dem ge-sii- no, y mmel veAzet. Reiset er durch die tander, forchtet U immer, eslaufte i!m>e cmhaase über den weg ; oder er werde durch ünversehenen an-bllck eincs woifts um die !pra.b gebracht. O ihörichte Unwissenheit.'
S'^lsten giebt es der aberglaubigen hulsss-Mitteln eine solche menge,daß maü won! ein grosses buch davon schreiben konnte, wo es änderst dermuhe wmh wäre. Es finden sich auch mner deren zahl sehr viel abgötti-sche, deren man sich ohne merckliche adgotterey nicht gebrauchen kan : alsda man die lodten, so um un? nichts wissen , zu hüiffe rufft; da man diedrey Personen der gottlichen Drey i".lgkeu auf ct.i pap'.erlu. ichreibet ,wdsolches »ür eiüige kranckbeiten anhanget: grad «beu, nl. waunGOlt der
de es auch ja nichts ; man mißbrauche den nmneu des Allerhöchsten nicht.Abvr welch em <lnMia,er Christ muß mir das wohl sey», welcher dabey
nicht
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