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2 (1735)
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509
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Vom kalten Vrandt.

s05

V. l0.

Ein Pflaster.

N?imm Zeigen, hartz, 3. Pfund, myrrhe, i. halb pfund, die 4. g,^' ta im eßig aufgelöste jedes 3. Loth, laß es mit einander zergehen.

^.2,1.

halb pfund, die 4. gumma-

Ein Oel.

^ssimm bley'öl, 1 Loth, neicken^sl, 2. Loth, camphwöl, i. ein halb Loth st«i<

^»'cheesauf.

L. 2^. Ein Pulver.

Mimm goldglett, dritthalb.Lotl), mel-cur^ublimat. I.qulntlein, streue es auf

^^ den schaden. M«/ta»ltt»

^. 23. Ein ander Mittel.

Den kalten brandt zu heilen nimm eyblsch-saamen, leln.saamen, 5wm,mZi-Xcum, jedes 1. loffel voll,' päppeln eine Hand voll, sauerlcig 2. lös-fel voll, siede alles in rheinischen wein, endlich thue ein wenig saffran darzu,und legs warm über oen gebrechendes kalten bmndts, es heilet.N.24. Ein anderem

saffran mis laug und baum-öl vermischet, und warm übergeschlagen, ist>>^ gut zudengeschwaren und geschwutsten, da man sich des kalten brandtSbesorget. InMchen woiffsbohnen in laugen und weissen wein gesotten, dar-nach mit saffran qemischet, wird em köstlich pssaster wider den kalten brandeGleiche WürckunZ hat auch folgendes: Nimm fei^bohnen.mehl, siedeesmltlaug und baum,ol zu einem pfiaster, thue ein wenig saffran darzu, und leaswarm auf.

N. 25. Eine anderes,

^ie wurtzes von borragen mit baum-oi und gersten-mchl gekocht, als ein^^ pflastcr, und übergelegt, loscht den brandt und wild feuer. ^nqlei-chen mack)3 ein pMer aus geflossener bibernell oder tormentill-wurh undhanff saamen,ol, j^elchs auf ein leder, und legs über, so heiß esderkran,cke leiden kan.

^.26. Eine anderes.

(Nimm den Harn von einer Jungfrauen, die ihre monach-zeit nicht hat, netzA«" ein tüchleln dareln,und legs auf den schaden, rrobatum.

Sss 3

Das