Vom Alp/ oder RHytl.
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vcrspühren muß; wozu dann ein kaltes rett im Winter wohl nicht wenigbeyträgt.
Ist,".u, ein überladener magen daran ursach, so ist ein gelindes vommvdas beste, oabey dann der magen mit der cllcntm^mara wtedcrzustarcken,als:IV. i. z^in B^ech - und purgier - ^rancklein.
c^?imm breche syrup l.Loth,clKc^on. Iu«ä. ^l. ein halb Loth, wermuth-saltz^^ 6. gran/schlehenblüth,wa<1erein halb Loth, mllcirs, und trincke es aufcin
5l. 2. Eme Esseny.
(^lmmeI>x.propr.p2rÄ<:.ein halb Loth, pomerantzen-scbaalcn-wermuty'es-^^ seutz.bon jeglichcn i. quintl. milcirs.und gieb davon des tages-.mahl lo.diß2<.tropffen, oerpatientaber soll sich hüten,daßer nichtaufden rucken liege.
Sollte aber das geblüt daran schuld seyn, so muß man demselben lufftmachen, hernach fleißig das puloer aus zinnober,salpeter undtartarovirriolgwgebrauchen.
Zur prXlerv2t,on ist das 5ivoiMe oleosum 8?lvii, wie auch die tinitur»vitnoli Xartizl^uäovicl am dienlichsten.
Das neun und neuntzigste Capitel.
Von der Kratze, Flechten und Aussatz.
Innerlich.
N. i. <Ltn Zucker.
«Mische vlpttn^fett unter rosen-oder «brauch, zucker, und verjchlucke es:
M M dem fett schmiere dich äusserlich. ^<i«c.
^ ^. Ein Bolus.
e^? lmm theriac ein halb quwtt. e!e Äuar. 6e ovo i. scrupel, ra6. lel-penttr. vir-
»^l mn.»?. gran,orleutallschenbezoars.gran,eingemachtencitronen,syrup,
soviel nothig, nimm 3. Wochen lang früh um fchlaffens-zelt ein.
^ ,. Einpulverwider den Aussay.
oÖlmm rothes,aber ausgelesenes und gepulvert lpicß,glaß 1.2. blßz. scrupel
»'^ in nelcken<yrup,odermit iucrer ein,und dieses morgens und abends4- mo-
natwng- >«,«.«
z^. 4. ilm^ancr.
^oche erdrauch-kraut lnziegen, milch oder nelcken, davon trlnck 2. mahl des"^ tages 9. wochen lang einen bechervoll.