Von Veschwehrungen der Brüstt
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^. 48. Vor das Hufzpringen der Waryen.
G^ie aufgesprungeoe wartzen sind vor säugende frauen eine grosse plage.«^ Diesen vorzukommen, dienet gar wohl, wann eine frau nach der helfftedie wartzen durch ei» gelindes saugen heraus ziehet, jo dann mitheissen, inwei«getröpffciten unschlltt schmieret, und darüber ein Hütgen von gelben wachs le-get ; von gleiche würctung ist. wann man ein in brandtewein eingenetztes tüch,lein, so wohl vor als gleich nach der geburt ein paar mahl aufleget, so wird da-durch das auf'prlügen der wartzen verhütet.1/. 43. Ü:ine Salbe rvider da« Aufbrechen der Brüste,cs. imm lein saamen und maven, butter, mache eine salbe daraus, und be,^^ streich die brüste damit.
^. so. Wider aufgesprungene Waryen.
C^imm das marck aus rohen kalber, süssen, laß an der sonnen oder am^" ofen zergehen, und salbe die wartzen damit, so offt das lind getrunckenhat.
A. 51. , ikin anderes.
g^ann eine fr«u wurcklich säuget, und wegen aufgesprungener wartzen<<0 gössen schmertzen leidet, dann schmiere solche mildem aus ein halb Lothunschlitt, und ,. qumllein Iohannis-öl gemachten salblein, oder brate einerüv: unter heiler ascheu,nlmm davon den ausgeprcsten safft, thue etwas ho-nia darzu, u»ld ,chnüe« dve wartzen damit. Dle aus besen, reißlein aebrand-te aschen ist Zar dienlich, wann man solche mit Wegerich .wasser anfeuchtet,die wartzen mit schmiere,, und hernach ein in weiß litten, öl gelegenes blatdar-uder Ichlagt.
Brennendle wachmgar zu <chr,so lege quitten-fern lnspitzig weaerlcb-wüster, u:ld ziehe den schleim davon aus, darunter menge ein klein wenlazucker, und salbe die wartzen damit an, das kühlet und hellet.N- 52. Ein Pulver zu bösen Hrüsten.
(Nimm sönau,sanickel, jedes!. Loth, holder-wurtz l.xoth,mastie, welssen" weyrauch,gold-oderMer-glett,jedes anderthalb Loth,taback,ascberquintl. Sloßa«eszupulver,undstreueeZindlewunde. "^""^"'^l.i^^' <-^ .^^bleinvoraufgesprungenewaryen.N?lmm sußholtz - salblem, eyer-ol, icdes gleich viel, oder wann dir dieses>" zu theuer,,» nimm von den obersten spitzen derer kleinen bibernell, unddenen gelben ringe!-blumen, Ms eine Hand voll, schneide alles aantz kleinund brats in frischer butter, so dann presse es durch ein lüchlein, und schmieredie wartzen damtt. ,«.»,,^...«^
^^' ^, . Ein Umschlag zu bösen Brüsten.I)lmm flebengezeit, Munderdlulh, jedes 1. Hand voll, schneids Nein,thue
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