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Von Bcschwehrungen der Mutter.
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Vor allzu starcken schweiß hüte dich, dann dadurch das geblut nur mehrerditzet wird, aber eine gelinde auedampsung ist gar vortraglich, welche dudurch warmes chee,tri»cken von ehrcnpreiß oder salbep befördern kaust.
Aeusserlich meide alle kühlende umschlage, statt dessen aber gebrauche«inen warmen Überschlag von korwmehl, und denen mittlern holder, Ma-len . mit etwas campher vermischt, und wiederhole solchen offters, oder sodir nickt eckelt. schlage nurwarmen schweln, kolh über, das lindert den schmer-hen, und wird darauf längstens am 4ten tag die hitzige rothe abnehmen, undsich gänhlick oerlichren, auch wird sich die haut schalen, welches dann dasherannahende cnde der kranckheit anzeiget.
Das neun und siebenzigste Kapitel.
Von Beschwehnmgknder Mutter.
Innerlich.
Ein Nlutter-Wasser.
)inlm borretsch,melissen<M, /edes 2. pfund/des besten oder auch wildenW<O saffrans -. Loth, distillire es. ^//c/,i«^.^ ^ Ein anderes.
<^?imm Mttüde 4. ^ch , dlptam, katzen, kraut, fadebaum, mutterkraut,"l raute, jedes 2 ^,och, pomnantzen-schaalen^.Loch.blbergellzLoth.brand-teweln3.rannen, laßes 6. tage lang erweichen, chue hernach darzu vom bey-fuß.äeco«ltc) z.kannen, ziehe die heiffte davonab, und thue 3. quinll.campher
dazu. SeA/o»tal>e. ««.-..
li 2 - E" Pulver.
i^>imm muschel, pulver, pr^pürirten salpeter, tarrar. v,tr,olat. von ledem
^" 1 «uintl. cinn2b»r. «ntimon. ein halb quintl. menge alles unter einander
zum «wen pulver, gebrauche davon alle 3. oder 4 stunde eine gute messer-
^ Zum l?m!ck gebrauche schaaf-garben-thee, dann
das warme getranck sonderlich nützet.
n ^ Mutter - plllen.
cv>lmm 3a1b2num, myrrhen, jedes i. quinll. blbergeil 4. scrupel. fiuch.
^ Ng agtstein.sa!tzein halbLoth,teuffels,dreck ein halb qu.nll.machemltpo-
onienMup Men daraus, und nimm 4. alle tage 2. mahl in ramen-wasser,
^l < Andere. . ^ «.
«>imm ftufchlmm-saaMen/salhey, ttuffelsdttcF/ fanwher, jedes em haw