VonVeschwehruniMderMl'y»
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li.36. Ein Brey widcr harte Geschwulst.
Zerreide senff.körnermicurinzu einem drey, und lege ihn über,li. 3?. Neider harre Geschwulst.
pege die mlltz von einem Hunde oder andern thier üufdlegegend.dee miltz,"-> hernach henge sie in den rauch.K.38. Ein anderer.
I7imm schwartze fttg,wurtzel, koche sie in eßig, stoß sie zu einem drey, und
lege ihn über.
Zum'beschloß dieses Capitels muß ich noch Herrn 0. Hoffmanns inHalle geda^cken erborgen, und hier anlügen, welche er in ansehung desrnFiK/pocKonciriaci oder miltz-krauckhelt vom gebrauch derbäderhat. Er schrei-bet nemlicb davon affo:
Es ist keine kwnG)eit,darinn man mehr Wffe und 5oul^ement vonbädern sparen wird, als das sogenannte malum d^pncnonclriacum odermiltzckranckhett, welches ein höchst beschwehrlichcr und heut zu lag sehr g<-meiner gKeA ist, bey dem sich allerhand schlimme zufalle hervorthun, diemanchmahl einen menschen lange fahre und säst ohne aufhören quälen, so,daß dem ^cclicc» selbst zeit und welle lange wird, Weiler mit seiner meckci'nso gar wenig ausrichten kan, indem non ceme artzeney erfunden worden, sodiese kranckhelt völlig zu heben capable wäre. Waim wir aber die Wahrheitbekennen sollen, so müssen wir gestehen, und die erfahrung wird uns auchselbst hierlnnen beypflichten, daß kein vortreM<^ers und besseres nüttel diesekranckheit entweder zu mildem, oder, wo sie noch nicht eingewurtzclt hat,gantzlich zu heben gefunden werde, a/s der rechtmäßige gebrauch warmer da-her, und laucr-brunnen, nur scheinet hiebey die/? ermnerung nöthig zu seyn,daß man sich bemühe zum baaden rein, subtil und leicht wasser zu nehmen.Zum trincken ist das mineralische wasser in solchen umständen gantz gut, weiles nebst dem eröffnenden saltze auch eine grobe erde, und Mtrm^irendes, mgr-üMches element bey sich führet; aber zum baaden äusserlich ist'es nicht !o nütz-lich und ersprießlich, als schlecht, rein rmd lelch't wasser, das nicht eben vielmineralische mzreäientien in seinen busen heget. Ich hübe aus vielfältigererfahrung gelernet, daß das Carlsbaad mit ni^t garglücklibeniuccelz indiesem 2KeÄ gebraucht werde, weil dieses wasser gar zu schwehr lst,und all-zu viel 2<M-mgiret. Darum habe ich statt dessen die leiite öffters aus einemandern leichtern, welches man das müblen'wasse'r nennet, banden lassen. Amdienlichsten ist denen nypocnonärmciz das Töplitzer-schwefel'baad, welchesder Ursache halben so genennet wird, weites warmer ist, als das in der stadt.Ich bin versichert, daß die cur nicht ohne sonderbaren esseH abgehen wird,wann dann dieses sthweftl-baads sich bedienst, und den egrlschen sauer,brun-
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