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2 (1735)
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Das ein und sechzigste Capirel.ß

pa-ffe et.'iche

tlenten tm sitzen incommodircn, so setz? mm, nur i.i einem laß^koausg.'lMgerte b!ul -i »ei an, u,'d lass.' sie da-- gebiut so lang in s:ch sauaen.biß sie satt und vo« smd, da sie dan-, von seldsien abzufüllen pfi gen, als wel-ches augenscheinliche huljft schasset: wA sihabero^patient dann nicht ent-Messen, so kan man auf dem fuz> zur ader lassen.

den Patienten mit einer geli.,)en un) nicht gar zu hitzigen purganh purglren,üls:

>l. i. ßurgier-pli'v.r.

I7imm 5pecif.j2kpp. 24.gran,mel-cut-ii 6ulc. rit.par. ein halben scrupel," mische solches unter einander, und nimm es aufetnmahl ein.Nebst dem dienen diejenigen artznepen, wordurch dasgeblüt in seinemjasi temperiret wird / als:

tl 2 . > Tempelirenbes Pulver.

5^imm pr^pgntte muscheln, kreds-augen, von jedem ein qmntlein, Antimon.

6,29k, arcan. ä^i. gereinigten saipeter, von jedem ,. scrupel, mische sol-ches unter einander, und gieb davon dem kcancken alle 4. blß stunden 'Messer-spitz voll.

So soll man auch dasgeblüt mit genügsamen getranck anfeuchten, oderdann'Undwann eine gute saamen-milch gebrauchen, welche dißsalls nicht ae,ringe würckung thut,sonderlich wann srauen-diM saamen mit la^utl!mntt.Waann solches geschehn/ alsdann kan folgende esscntz mit nutzen ge-braucht werden.

«. 3. Vertbcilende Essenz.

«)7imm enent. glexipK.o. 8taKI spieß<-glaß>rinäur, von jeder anderthalb

quintleln, agtsteln - essentz 1. quintleln, mische es untereinander, und ge-brauche des tags i.mal 3». lropffen davon.^/. 4. lkin Chee.

S daaf-garben wie ein thee, oder in einer essentz gebraucht, lindert dle

schmertzen mehr als man glauben kan: braucht mans wie einen thee, somu3 man aufetn halb maaßwaffer,wenigstens einen guten loffel voll kraulneh nen, wann man sich hulffe daher getrosten will doch soll man es auchnicht gar zu lange gebrauchen, wellen es etwas MtrinLirel, und daher leicht-lich schaden nach sich ziehen könnte.