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Das drey und sunffylgste Capitel.
l^. 46. Ein Drey.
Siede raute mit Honig, und lege es den klndern auf den nabel.dl. 4?. Eine Wurm,Gabe.
FN>imm unFent.6e^rckmnt. anderthalb Loth, ochsen galle 2.scrupel, ol. cn-"^ locym. so viel zu der conlilten? vonnöthen, damit schmiere ausserlic-) oenleib, so werden die würmer davon getüdtet und ausgetrieben, absonderlich istdie salbe gut in solchen fallen, da man kleinen kindern nicht anders helften, unddurch denmund nichts bltters beybringen kan.dl. 48. Ein andere, Mittel.
5s7imm lohreöl, salbedamitoen menschen einmahl oderdrey um den nabel, so^^ zterbendle würm, und kriechen einem zum haltz heraus.L. 49. tTloch ein anderes.
HMmm grüne wein,rauten klein geflossen mische therlac darunter,strelchsauf^» elnschäffenes leder, und legs auf den nabel.^. 5c». Wieder ein anderes.
(Hlmm wcisse llllen, thue die gleich in ein glaß, sobald sie abgebrochen, giesse»" bäum öl daran , vermache wohl, laß 4a. tage an hchser sonnen/ooerauf einem dalneo stehen; hernach salbe damit den teib.
Das Vier und funfftzigste Tapitel.
Bon Brüchen.
Innerlich.
Ein pu'ver.lmm grosse rothe weg-'schnecken, trockne sie in derziegelscheune, stoß sie
zu pulver, und nimm 3. »rochen nach einander etwas cavon in weissen
wein ein. n,//F«e/.X. 2. Ein andere«.
/ZAtoß die wurtzel und biatterstorchschnadel, welches zeramum columdi-^«^ numg?nennetwlrd,zupulver,nimm davon einen halben löffel abends undmorgens 4 wochen nach einander ei»/und trlncke etliche löffel rothen wein dar-auf, öo^e.
>>l. 3. Noch ein anderes.
5ssimm scharleyen, beinwäll, jedes i. Hand voll, oder wegegraß, Gottesgnad^ und bärenklau, jedes i. Hand voll, trockene es in einem ofen, stoß eszu pu/-ver, thue eben so viel anlß und süßholtz darzu, nimm davon morgens und abends
1. qMtelnem,
L. 4.