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2 (1735)
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271
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Von Würmern.

27«

L. ^4. Linroassr.

^chmeltze öffters bley, und laß es ins wasser fallen, und hernach trinck von

^-^ demselben.

l>?. 15. Ein Pulver.

Stoß murrhen zu pulver und nimm öffters etwas davon ein. 1

l>l. 15.

.6. Ein puwer wider die NIltesser. . »^

ische einer erbsengroß zart geftitl eisen unter bulter, und giebs öffters binlindern zu essen auf butler - brodt.K. 17. Ein Pulver.

(U imm wurm-saamen 2. Loth ftnnes.blätteri ein halbqulntleln, prXparirten"^ coriander, gebrannt Hirschhorn, zedes i. scrupel, davonnlmm i.vder einM qunulemaufe!nlNH>i.I>I. l8. Ein andere«.

Brauche das pulver von saueramph,saamen fleißig.5l. ,y. Ein Sassc.

^tvß farren,kraut zu pulver, mische es mit Honig und wein, und trlncke^ es.

1^1. 22. Ein Pulver.

HHimn: zittwer- saamen ein halb Loth/ aloe ein halb quintl. in suffer gezucker-""- urmNchein.I^. il. Ein anderes Mittel. .

Iß fteitzig vvn ^ig - bvhmn.I^. 22. Ein Tranck.

IQeichezittwer-saamen eine nacht in süsser milch ein, presse es aus, und"^ ttincsse es.

l^ 2z. i?in anderer,

schneide zwiebeln in stücken, laß sie eine nacht in Wasser weichen, und'^ trinckees.K. 14. Lin Pulver vor Rinder,

Gieb ihnen z.gran dezoar'pulver ein«25. Einander Mittel.

<zaß campker^. gmn, in etlichen lropffen brandewein zergehen, und nlmms<^ in cardobenedlcten,oder tormemill-wasserem.^ 26. Ein Tranck.

Koche eine Hand voll pfersich-laub in bler, und trinck es,zf 22« Ein anderer vor Ninder.

Siede wblauchin milch, und gieb es ihnen zu trlMn,