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2 (1735)
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269
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men falle. Solches M> tnc't allein mit andern brod dachen,

sondern wann man das andc/ heraus nimmt, so lasse man diefts noch

im ofen liegen, biß es durchauv b«,m wird, wie ein blscatten, darnachbricht V-ans auf, und klaubt die loroeer heraus , und stößt sie zu pulvcr.Wann sie aber! in der mitten noch' ein wenig feucht waren, so lasse man sieauf einem saubern papier, auf einem heissen heerde oderoftn, vollends dürrwerden, stost sie dann, uno brauchts, wie von vorhergehendem pulver ge<meldet worden.w. 8. FürdiewindimLeldeinegewisseund bewährte

Nunst.5)7imm anlß, fenchel, kämme!, zimmet, jedes i. qm'ntl. und ein wenigsaffrau, stoß alles ga? klein, thue darzu 6. Lotn zucker, nimm alle nacht«in wenig m ein AemIschüMün, giesse ein wenig wem daran, und iß zum

fieisH oder braten.

»

Das drey und ftmffzigsteLapitel.

Von Würmern.

Innerlich.

tzmWasser.

kannen, laß es 24 stunden an einem warmen orte stehen, hernach ziehe das Was-ser ad, und nimm davon 2. loffeZ voll morgens und abendi. Hieven.N. 2. Ein puwer.

I^imm wurm-saamcn, coraLenmovßoon jedem ein halb Loth/ cci-n. cerv.pkil. calc, 1. qulntl. ungarWen zinnoder, oder merc. clulc. vom wohlbereiteten i. scrupel, mache es zu einem pulver, und gieb (wann der monoim abnehmen ist) morgens und abends eine messerspih voll davon. Wollenes aber die kinder auf diese weise nicht einnehmen, kan man es mit Honig ver-mischen, welcher dabey auch diesen nutzen hat', daß die wurme desto mehranbeissen, und unter dieser süssen speiß ihren tod finden.N. z- Ein Tranct.

n>imm 2. Loch quecksilber,». kanne geiß-rauten oder schlecht wasser, oder" «ein/oder von beyden die helffee, laßes e. biß 7. stunden an der sonne ste-

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