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2 (1735)
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Das vier und vleryigste Capitel.

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scablosen'blumen, klapper<rosen, hollunder-blüth. jedes,. Hände voll, kleine

rosinen,feigen,jedes5.Loth,aniß, fenchel, jedes z.Lolh/neffel-saamen 2.Loth,

pappel-saamen i.Lolh, brustdeer, datteln, jedes 4. Loth, zlmmet t.Loth, saffran

ein halb quintl. brandteweln so viel nöthig, laß es in der wärme stehen, und

ziehe es ad.

N. 34. EinOel.

I7imm frisch ausgeprestlein-öls. Loth, gepülvertzuckerkand 1. Loth, vermische

es, und trlnck öffters ein löffel voll davon.U. 35. itin Safft.

scheele einen rettig, und schneid ihn in scheibgen, daraufstreue zucker aufjede

scheide, von dem ausgeschwitzten safft nimm öffters i. löffel voll; oder rei-be den reltig, drucke den safft aus, und mache ihn mit zucker süß.A. 36. Ein ander Mittel.

Laß wollrath in warmen bierzergehen, und trlnck es.ll. 3?. Ein anderes.

Nimm i.serupel saffran in süssen wein ein.dl. 38. Ein Safsi.

Drucke den safft von holtz-äpffeln aus, nimm davon 4. Loth des morgens

nüchtern und nachmittag ein, nachdem du zuvor warm geröst und in Honigeingetaucht brod hinein gesteckt.A. 39. Ein lösend Tröncklein.

I?lmm zlmmet.wasser 4. löffel voll, meerzwlebel-safft i. löffel voll. Mische

es, und nimm zuweilen 1. löffel voll.^. 4«. jAnSyrup.

5V>imm lange rosinen/brustbeerleln, pflaumen ohne stiel und kern, jedesl6. Loch,

feigen, datleln ohne kern, /edes ^. z. siede es in 3. nössel wasser zur helffteew, hernach thue darzu frauenhaar,mauer-raute, hirsch-zunge, gülden wlder-thon, widertodt, jedes i.hand voll,hufflattich, ebensovlel,koche es biß zu, .nös-sel, thuezu dem durchgeseigten zuckerkand, fenchel-zucker und gemeinen zucker,jedes i. Viertelpfund, mache es übern feuer zu einem surup. Nimm davonmorgens und abends 1. löffel voll ein.Zl. 4?. Em Tranck.

I7lmm angelicken-wurtzel, alant-blau schwertel-wurtzel, fußholtz, jedes r.Loth,ysopen, weissen andorn, scablosen, ehrenpreiß, jedes ein halbe Handvoll, fenchel.saqmen, leln,bockshorn-nessel,saamen, jedes 2. quintl. kleine ro-sinen 4. Loth, zimmet ein halb Loth. Schneid alles klein, und siede es z. stun-den lang mit ^.kannen wasser in einem kessel siedend wasser,feiges durch,undchm 1. löffel weln-eßig dazu; davon trinck morgens und abends ein quartier-gen warm.

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