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2 (1735)
Entstehung
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210
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Da« ein und vierzigste Capitel.

U^sT" lkln Haus - M itrel.

ananndle helscherkeit von scharffer Feuchtigkeit bey kühlen und nassenwetterAv herkommt, so ist kein besser Mittel, als die brühe von gekochten rube,,,kohl und hadern, welche sonst gemeine leute zugebrauchen pflegen. Gersten-schleim ist auch nicht zu verachten, sonsten aber wird so wohl vonl^ocelio alsLauKmu der wegsenff lyrup hierzu sonderlich recommenäiret, oyne zwc>feldeßwegen / well er mit seiner süßen schärfe die feuchtigkeit inciäiret uno ver-theilet ^.«. 6. EinTranck.^iede poley in fiiessenden Wasser, und ttlnck alle abende einen guten trunck^»^ mit etwas zucker.

A 7. Ein Zucker.

tV>imm ein löffel voll zucker, feuchte ihn mit guten brandeweiu an, und iß um»" schlaffens, zelt solchen 4. abende nach einander.N. 8. Wider die Flüsse,

csslmm ein frisch eyerdotter, zerschlag es und mische es mit zucker, nud ver->" zehr es also roh, früh nüchtern.«. 9. ikin Sasse.

5»>imm süßholh-safft 1. auintlein, Myrrhen ein halb quintleln, tragant >. scrupel,^^ zucker ein halb lolh, mische es mit Honig, und nimm öffters davon etwas

in den mund. ^,. ^. .

z>. ,0 ElnTranck.

enlmm fenchel- saamen, engelluß- wurtzel, roßmarin, jedes gleich viel, stoß

"» und schneide es klein, siede es in wasser wohl verdeckt i. stunden, mach»

mit Honig süsse, und trlnck von der brühe morgens und abends einen becher voll

warm. ^,

K. i l. Ein Pulver,

i^toß trockenen heyderich zu pulver, und nimm morqens und abends eine mcs-^ serspltze voll oder mehr ein, und vermische es mit Honig.N. li. EinOaffc.

I erstoß etliche knoblauch, haupter zu einem drey, drücke den safft heraus, rühre«5 z. mahl so viel Honig darunter, und nimm davon morgens und abends einlöffel voll ein. ^,

». iz. Eine andere.

5V>imm heyderich, stßholh-Violen - elbisch - syrup, jedes i. loch, schwefel blu,men 2 scrupel,fiorentlnischevlol-wurtz,. loch, schweiß, treibend spieß-glaß ein halb qulntlein. Mische eszu einem safft.N. 14. Einelksseny.

MlmmMNt - essentz/ «lexierproprictgti«, jedes tlnM lolh/Mastlx - i^ü >«,^»> » 40. tropf-