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zugedeckt
van dem Schwindel. 15z
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L. ^6. ^EineLattwerge.
M »mm roßmarinblüth, zucker 2. loch, salbey - majoran, zucker, jedes i loth,-" eingemachten ingber dritthalb quintl. gemeinen und weissen senff, jedes einhalb loth, -ardomomen, cubeben, galgant, jedes 1. scrupel, flüchtiq agtsiein-saltz ein hab quintl. schwach kiMewipimum i.quwtl. gareen-nclckensyrup,so viel nöthig ist. Davon nimm morgens und abends etwas nach gefallen.
^v. ,7. Eine andere
gUimm das gehirn von 5a, sperlingen,und aus einem kalbe 2. loth, wasche es" in wem, und trockne es in ofen, Haselnüsse 2. loth, mithriat 3. quintl. ci-tron,schaalen,syrup, so viel nöthig Lastboiet«l.
I^. !tz EmeMixmr.
s>l')unm salbey wasser4- loch, krausemüntzen,wasser2.loth.mayenblümgen-»^i ^,,>,tulN z qnt.lll. /i^uai-. c c. luccin, anderthalb quintl. ilzucl oMt.z.Zran, tenchel fprup anderthalb loth. Ftt»,Me^.e^. ^9. Ein lranck.
«?imm pfauen-koth l. theil, weissen wein 2.cheil, reibe es durch, cheil es"^ 3 theil, giebs 2. mahl ein, gleich nach dempai-oxylmo, laß ihn zugebe«schwitzen, die dritte clolin 2. stunden hernach.N. 20. Ein W.ssr.
T^imm lausend, gülden, kram, eisen. kram, majoran, roßmarln, chamillen,'^ Nachtschatten, mayc^d^ümgen, jede: 2.^ände voU,wasser,soviei nöthig,ziehe es ad, und nimm bey abnehmenden mond 2.löffel voll ein.A. 2l. Veitt/e.'le?7de undstäi ckeni>e3i cenr.
<^7imm sp-ch-glaß tmctureill halb loch, Hi?schhom,^!l-!tu5 I. quintl mische al-^^ l.'s wohl unter einander, und nimm davon 25. biß zo. lropffen aufeinmahl,es w!?d dir gutcn nutzen schaffen.li. ^.. i3:tw2sanders.
<5i>'.mm lpec.cu2M0lIK,und (lmmdr.von jedem I.serupel, pulverisirte gem-^ ftn,wmtz, coriander, von jedem ein halb quintl mäche mit zucker und ro-scn-wüNr, wie brauchlich, taftlein daraus, und lasse den Patienten bißweilenetliche davon nehmen.
U. 2?< Ein Pulver.
«FHimm Aarons- wurtzel 2. loth, juden-kirschen anderthalb loth, stelnbrech,"^ saamen ein halb loth, mauer-rauten eine halbe Hand voll, galgant, an-derthalb loch, Pfriemen «saamen, bittere wandeln,jedes i. loth- Stoß es zupulver, und r.imm es öffters im essen ein.A. 24. Ein lranck.
«)imm einen eichenen stock, der keine knoten hat,eines arms dick, schneide^ U die