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2 (1735)
Entstehung
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141
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von übermäßigen wachen.

»4!

N, 23.

Ein anderes,g^tinm hollunder - blulh- Wasser, rosen- Wasser, jedes 5. loch, rauten,eßig an,"^ derthaldloth opium 2 scrupel.saffran ein halb scrupch salpeter^.scrupel.^ lsche es,und leg e? mil einem tüchtelnumden kopff.^. 24. Einalwerer.

c^„ imm holkmder-blüth, cardobenedicten, wasser, jcdes4.loth, roscn -oder^ ' viol»epii 2 lott) «pilim ein halb quintl. eampher ^.scrupel. Mische esschlag er um ^ ic schlaffe, haxptund pulße.l^l. 2s. Ei-, anderer

HHache von bittern maudelnund klatschrosen- saamen mitrosen-unV cardobe,«"^ nedlcten- wasser eme milch, Md schlage sie mit tüchern um.t>' 26. EinNrey.

2erftvtz mo.)n - saamen Nein , mffche ihnmitmilch zu einem muß, und schlag es"^ mlt doppelten tüchern um die stirn.e7. 27. EmOel.

Streich die schlaffe mit dill,öl.^. 28. Em anderes.

Besireichdie stirn, schlaffe und nasen-loch« mlt mohm ol.tl. 25. EinMerschlag.

I7imm rostn-wasser, roth hnnerdarm^wasser,und srauen-milch,elnes so vlelals

des andew,mache eslaulicht, netze tüchtein darein und legs über die schläff.l>l. 32. EinOel.

M^er nicht schlaffen kan, der nchme 2. loch oder mehr, darnach jemand viel»^" machen will, lavander, kraut undblümlein,hacks oder schneide einwe-nlg, undgeuß j.loth autdalttn-öl daran/ laß aneinandersieden, b/^ das kraueschier gleich schwach »blrd, thue es in ein luchleill, und Vrucfs aus. Dasselbege öl streiche nachts, wann du schlaffen will gehen, an beede schlaff, einmahl,oder zwey, gleich bald auf einander, das thue alle nacht, biß dir der schlaff wie-der kommt. Den lavander nimm, wann eranhebet zu blühen, schneide ihn et>ne» zwerchcn Hand hoch ad, und thue ihm wie oben gemeldt.

Das fimffund zwanzigste Tapitel.

Vom übermäßigen Schlaffen.

Innerlich.

Il 7. Eine Mixtur.

H>imm krause - müntzen, rauten? wasser, raulen-eßig, iedes,. loch, bibergell,effentz F. guinll. krausemüntzen-surup 4. loch. Ntm«lle?.

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