Von biyigen Fiebern.
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N. 2:. 5 LinAVasssr.
s^lmm geißraute-buchampfer-stordien-Zitronen, sasst, jedes i.nössel, lhe»-
^^ rlac 3. Loth, !aß<s einewcile weichen, ziehe das Wasser ad/ und nimm
1. biß 4. Loth davon ein. l^»-«, Haiw.
ei. 2z. Lin Ciystier.
AHimm öl, Violen-Honig, jedes ein viertel Pfund, saltz 2. Loth, tucrZe pici Zr
^ ». kolh, cieco«^. cnmmlw. fö viel nöthig.
ti. 24.
»L«n Umschlag.
nössel, gesiojsener krebse-safft 4. Loth, opium
«?lmm fwschlelch-wasser l
^^ mit eßig prXpgiirt ein haibquiiül., campffer, saffran, jedes ein scru-
pel, schlage ee mit tüchern um dlesiirne. ^«/ita»«i.
^. ^^. Ein Gurgel, Wasser«id« Trockenheit des Mundes und
Her Junge.5Nimm frisch brutmen/wasscr s. pfunv, pappel,rosen 1. Loth, brunellen,ku<^ chelgö»,. quintl., laß es etliche stunden aufeinander in der warme ste-he», hernach gurgele dich damit.
Schließlich muß ich dich noch erinnern, daß du in den ersten tagendieses fiebers keine nahrhaffte speisen, auch nichts von fielsch-oder fieisch-brühe geniessen , sondern dich an wasser und deren suppen halten sollest,wann aber die kranckheit gebrochen ist, sodann käst du stärckende speisenund tranck mäßig zu dir nehmen. Dabey aber must du dich noch eineMang in der stuben halten, damit du durch ertaltung der schweiß,löcherdir nicht einübe! zuzichest^ welches arger,dann das erstere seyn möchte.
Das ftMeLapitel.
Vom verzehrenden Fieber.
fieses sieber heist insgemein bey dem gemeinen nicmn schwindsuchtoder abnehmen, welche benennung zwar so unrecht nicht ist ; weilnemlich bey diesem fieber der Patient sehr vom fieisch abfällt: dochmacht es das blosse abfüllen desfieisches nicht allein aus;sintemahlendermensch vom fieisch abfallen tan, ohne daß ein verzehrend fieber dabeywäre.
Auch darff.ncm unter dem verzehrenden fieber nicht allemahl eine lun,gensucht verstehen; denn dieses ist nur eine ü)ecie8 und eine gattung desverzehrenden fiebere, davon ebenmäßig in einem besondern capilel gehandeltwerden soll
Es helft also lleHic oder ein verzehrend fieber dasjenige, welches sich
D ei«.