_______________ von dem Vorfall der Mutter, zsr
dorn/iedes l handvoU/ zerschnnoe und siede alles in halb wasser und yalosauren wein,tunckc einen schwammdarein.stecke ihnössterswdieqeburch;oder fülle kleine lange säckgen mit den kräutern an / siede sie in lösch^waftser oder wein, drücke sie ein wenig aus/ und stecke eines nach dem andernin die geburth.N.i6. Emsälbgen.
Nimm ringelblumen/3 Hände voll/ koche siemitbutter 2 pfund/ drücke esdurch ein ruch. Damach nimm wieder; Hände voll ringel-blumen/ dieschaalen von gelben weiden und von frischen schlehdornnvurtzeln die mitt-lere schnalz iedes i Hand voll/ mastiMrner/^loth/ siede es in voriger ge-kochten butter/ und drücke es durch/damit bestreich die kleinen mutter-zäpffgen.
dl.17. Erweichende sackgen nach schwehrer Zedurch zu
gebrauchen.
Nimm mutterkraut und channllen/ iedes ^hände voll/ nähe sie in 2 jM
gm/ siede sie in milch, und lege eins ums andere über die mutter.dl. 18. Sin Umschlag nach der geburch zu gebrauchen.
und wirffsieweg,diegrüneabersiedeelnpaarhllndevottmsü/ftrmllch/legees/ so warmeszu erleiden, aufden leib und schooß/ und wenn es kalt ist/ wanne es wiederinder milch.5l.i 9. <^M(roachs<kuFel und puwer.
Mache aus papier oder zarten läppgen eine runde kugel, und winde siemit neuen garn oder fade«/ hernach umziehe sie mit einem leinen tuch/
und hänge eine schnüre daran/daß man sie wiederum heraus ziehen könne;
weltze selbige in zerlassenen wachs herum / bestreue sie mit folgenden pul-
ver/ und stecke sie in die geburth. Nimm heidelbeer/ granatenchlüth/ ro-
therosenchlätter/eichemlaub/weidenchlätter,mastix/weyrauch/iedesgleich
viel/ stoß es zu pulver/ und bestreue die wachs^tugel damit.
n.2°. Sin ring.
Mache mit fischbeiN/ welches nicht gar zu dick ist/ einen ring/ umwinde ihnmit seide, oder rohen garn/ tuncke ihn hernach in zerlassen wachs und
ein wenig unschlitt/ und bestreue ihn mitobigen pulver, mache auch eine
schnür daran feste/ und stecke ihn in die geburth.
«ran«t,Apfftl,!!.H,il.
Zz
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