von gebreckender Mattttlicken Aieder.
345
N.52. Ein pulver zu gefthwühren der mannlichen rmhe.^immmercur.prXcipir,2lquentgeN/ gntlmczn.cru6.lloth/ pr-rpHrlrte
I quentgen/appUcir esmit einem wachsstöckgen.dl. 5;. Eine masia zu Feschwühren dermännlichen ruthe.N"nmfischbeiN/prXp2«rtetutie,jedes5!öth/gebraKnthirschhorn/gewa-
schene aloe/ runde hohlwurtz/ iedes l quentgety gebrantealaun/ ^ quent^gen/ stoß es zu pulver, hernach koche roseu^öl/4 loch/goldglett/ ^quentgen/zu einem Pflaster/ mische das pulver darunter/ und g^iicire es mit einem»vachsstöckgen. M^«^-
dl.54. Einwajser zugeschwührendervKrhautdermännlichen
ruthe.
Nimm brandteweiN/1 loch/ mercur. ludlimar. 5gran. M^<?»»/.
di 55.
Nimm alaun/2 loth/ grünspan/^ lotb/ kochees in löschiwasser/ 2 biß 3 stun-den/laß es des nachts stehen/ früh gieß es ab/ und wasche den schaden
damit.
N.56. Hinebehungzu enyündung dermannuchenruche.
Nimmeibifch^ljllen-wurßel/ ieoeszloth/ pappe!«/ Wollkraut/ hollundersbicktter/biisinkraut/ chamillen-steinklee^blüthen/ jedes 1 Hand voll/lein-
bocksht>m<aawett/ iedes^loth/ koche es in wa/ftr/ And bche dich damit 1
mahl des tage i stunde lang. HH»/^w.
^.57. Eine salbe zu drucken.
Nimm im HnbstMonatsHwämmevonnuß-bHumen, dörre und stoß sieM pulver, thue ebensoviel pulver von gedörrten hopffen darzu/ und
machs mit frischer butterzu einer salbe.
dl., 8. Einbrey zu Iemächt.sihmeryenundZeschwührett.
Nimmheu<aamen/chamillenchlumen/ledesihandvott/bockshormlein-saamen/eibisch^wurtzel/ alles gepulvert/jedes 2 loch/ auch so viel ge-
schuittene feige»/ chamillen^il/ 6 loth/ siede es in waKrzü einem brep/ und
legeihnauf. ^. ^. ^
dl.59. Ein Umschlag wider geschwulsi.
I>imm geflossenen römischen kümmel/ wachs/ Honig/ rosen-öl) jedes »loth/ laß es übern feuerzergehen/ tuncke ein tuch darein/ und lege es
über.
N.60. Ein safft wider ttesckwulsi.
Schlage mayendlümgemwasser oder tWelkraut^safft mit tüchern warm
über.N.6l. Ein Pflaster wider geschwulsi.
Siede bohnemmch! mit milch/ und lege es über.
««m«».Apff«l.Ii H»u. ^p N-s«.