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2 (1727)
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Das tteunzehende Kapitel

^ ,„ ^in dalsam zu den obren wunden.

Mmmungrisch wasscr, zpsund,peruvianischenba!sam, ^ loth, öl. 2^2-

rill. Nlfp. 6 loth. ^«Fnnn,^^7. Ein anderer wider taubheit.

Stecke etwas von dem balsam Cap. 62. N. 8. in das ohr.

^ -8 Nn safttleinrviderraubheir.

cv^ checke einen grossen fetten aal wohl mit roßmarinMld mische den safft,

"^sountermbratenherauströpfflet/ mit ebenso viel brandtewein/ und

tröpffle morgens und abends etwas davon ins ohr, und verstopffe es mit

baumwolle. /ö^«ei. _ .^ . _ ^. ,.

dl 39 Hin saftt Wider pulen und brausen.

H>lm'm eine zwiebel, schneide das innerste heraus, fülle sie wieder mtt zers

^^stossenen kümmü, und rauren ^ safft, stopffe sie zu, und röste sie unter

wannerasch.', hernach chue die Husserste schale weg, drucke den safft aus,

tröpffele davon einige tropffen auf reine schwartze wolle/ und stecke sie m

N.40. ' - ^inebehunFwiderdieraubheir.

?l>imm von einem brodte, das mit tummel und Wacholderbeeren Mm^chtift, die Klchme, so bald es aus Fem ofen Fommet/ welche sie mstarcken brandtewein ein, und lege Le aufsoßr. Stopffe hernach dasorx mUbaum»o^^v.< w^ch^ w bnt« mande^MdraMenchi emgttun-

cketist. «.

514,. Hlne ander«.

Laßdendunst von poley, dosten, wermuth und nelcken ins ohr gehen.^4, »Line bebung wider enrzundunZ.

?6lmmdiewipffel von päppeln, eibischiwurtz, lattich, wasser^weide,veill^^aen,iedes l Hand voll, hollunderchlüthe, cyamiUen, steinklee, rothe rossen, iedes lhämpffelgen, pappel-saamen, quittenckern, jedes l quentgen,koche es inI nöjsel wasser, feuchte damit einen schwam an/ und lege ihn auf.

xi 43. Hine^nderewiderHhrensHmeryen.

?6lMMlili(meMsch^wurtzsamt demgantzen kraut, päppeln, ve«lgen, l«

^^desihandvoU, quittenckern, pappelMn-saamen, «des 3 quentgen,

rostn,chamillen,dM, iedes-hämpffelgenvollv koche es, und behe das ol)r

damit. ^«/>a»«^.

N.44. Hineanderewidersiusenundbrausitt.

«ssimm majoran, roßmarin, betonten, ackerlmüntze, jedes, Hand voll/ was

choldttbeeren/N.2o.lnbtt^

wolffss