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Des aufgesprungenen
Granat-Zlpffels
Anderer Theil.
Das erste Capitel '
Von Fiebern insgemein.
Innerlich.
N.i. Nntrancl.
tt^ießaufeine Hand voll bibernewblätter i nößelweisien wein, laß es »^
^ stunden stehen/ gieß es durch/ und trinck es bey ansang des frosts.
l<i.2. Ein anderer.
<>?imm sennes^lätter, loch/ berg-crystall i quentgen/ gieß l nößel wasser^^ darauf/ laß es an einem warmen orte stehen / biß es eine tincturgiebt; diese gieß ab. Hernach nimm Weinstein, crystallen i quentgen/laß sie in z nößel wa/str koche«/ biß stezergangen sind/ thue hernach von de,nen küßlmden kr»ll,tem ledes chandvoll) und frische butter dazu/ gieß esdurch ein tuch. Davon thue,. Löffel voll zu der tinctur/ und nimm allemorgenMgleichen vor dem parox^lma etwas in kalten oder warmen wastser/ worein z quentgen vomlpinm lulpnunz per campanam getröpffeltworden/ein. lo«^««.l^.z. Nn anderer.
Ierstoß spinat-körnerm einemmöM,gichweWnweindarauf/ laß esl2«> stunden stehe«/ gieß es ab/ und ttincke davon/wenn der^wxximus an/fängt. N,«?«e/.
di. 4. Ein anderer.
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trinck alleMrgen Z glaß von destittirten attAblumemwasser. /o»?«^.I>l.5. Em anderer.
<>?imm schellkraut<wurtzel/ raute, chamillen, iedes 1 Hand voll/ koche es in^ wein^eßig/ laß die helffte einsiede«/ drucke es durch ein tuch/ tnncke da-von Zbecher voll mit einem guten theiltheriack/ ehe der frost kommt/ undschwitze darauf.
N 6. Ein anderer,
^iedeziegemmilchinössel/gießeben sovielbier darzu/ laß es ein wenig^»^ aufwallen^ schäume es/ und hernach wirst 9 carduibenedictcllcknofpeuhinein/koche es zur helffte/ feige es durch/rüyre übern feuer i lössel weihen,
Granat )spffel. II, cheil, A Mehl/
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