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Aryttev-Vllch.
tor den Wurm / so dem Menschen am
Finger wächst.X' i. Ist dises gut zu brauchen.
Toß VenedischeS Glaß zu Pulver / Lolum ^rmenum, jedesgleich vil/ misch zusammen/mit Honig angemacht/ daß es wird/wie ein Pflaster/ fireichs auff/ und bind es über das Gltd/ wo derWurm ist/es HM.
N°2. Ein anders.
Tem/ nimb Assanck/ Knoblauch/ Ayrklar/ machs zu einem Sa'lbel,legs über den Wurm/ das tödtet ihn zur Stund.
^ Mehr ein gewisses Stuck.
»Ann ein Mensch den Wurm am Finger bekombt, der lege ein le-sbendigen Regen-Wurm darüber/ oder so er ihn lebendig nichtleyden kan / also zerflossener darüber gelegt / so wird er innerhalbelner Stund getödtet / es ist ein wahrhasstiges Stuck/ und tan es derjenige/ der den Wurm hat/ nicht genugsamb «ezaHlen.
N°z.
^4.
Ein anders darvor.
^s
Tem / nimb ein lindes Leder/ das befeuchte offt in Froschlauch/truckne es / darauß mache ein Fingerling / ziehe den über den Fin-ger/so tödtet es chn. "
5. Noch ein anders.
Tem / sein eigenes Koth also frisch aussgebunden / tödtet denWurm.
N°6. So ein Mensch den Wurm an Handen/
oder Füssen hat.5Imb ein Apr-Dotter von einem Ay / rühr den mit Saln wohl ab/^ leg ihn auffein heiß Eysen / brenn den zu Kohl / pulver selben / legdasselbige auffden Wurm / so vergeht er.
7. Für den Wurm am Finger.
Nimb Johannes- Kraut/ Wd es daMr/ so W er todt.
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