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Aeynev-Ruch.
Nach dem Bad die Glider mit einem warmen Wein/ darinn ein we,nig Zimet und Nägelein gesotten / mit einem Schwam wohl abgeriben/Yiß 9. Tag nacheinander gebraucht.
Zum Bericht/ wann also auffeinmahl die fünff Hand voll gesot-ten worden / kan darvon wohl - zugedeckter drey Tag lang gebrauchtwerden.
N° 8- Vor das Bergicht.
An nehme so vil Rötlich / als die Persohn Köpffel braucht / holles auß / als wie ein Laß-Köpffel / sülls mit Weyh-Saltz voll an/thue es in ein Schüssel/ deck es zu / und thue es in ein frischenSand 9. Tag / sodann nimb es herauß / seyhe das Wasser in ein sau-bers Geschiri / laß warm werden / und bestmche das schmertzhaffteGlid darmit.
5!° 9. Ein anders darvor.
ür das Bergicht ist gut die Gambs - Kugel / in Wein einge-nommen.
I O. Vor das wilde Vergicht.
An nehme ein Saltz in eine Pfannen / linde es / daß es wohiwarm wird / thue es in ein leines Säckel / daß es den Schmer-tzen vxrdeckt / legs wohl warmer darüber / wanns kalt wird / sowärme es wieder.
DasCronabcth-Schwämel-Wasser. ldl. 6.Das Bergicht-Wasser. idl.zz.
Das Cardobenedict - Oel. idl. 61.
Die Cronabeth - Salben. fal. 76.
Das edle Pulver. .Wi. 97.
Der Bergicht - Rauch. Wl. 1»s.
K°
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Die Salven.
Num. II.Num. 59»Num. 6.
^>lum. lZ.^^^^^^ I>lum. 26.kal.zZz. 28,. I^lum. 8.9.
!or die Wind.
In Winden ist zu melden alles harr« verdaulich / und verstopften-de/ sonderlich Zinsen / Arbes und dergleichen / Bier beksmmerübel; der H.elb soll / so vil als möglich / eroffner bleiben.
N«I.