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ArrM^Vuck.
Butter daran / laß ein wenig sieden / schmiere den Nucken etlichmahlwarm darmit / man tans vorhero durch ein Tuch starck außpressen; di-se faule Rinden kombt von dem Feigenbaum/ so also benambset ist.Item : Die Rosen-Salben. lol.83. Num.20.
Uor das UcytewUtechen.
Die DiXta, wie in hiyigen Rranckheiren und Cachar:. Aderlässen istallhier gar vorrräglich/ sonderlich wo kein ^lalißnirär.
>l° 1. Wann man bey der Ungarischen Kranckheit ein
grosses Stechen empfindet/ oder in andern Fiebern/ oderwann eines Apostem im Leib trüge.'O ist in der Wahrheit nichts bessers / dann das Lein - Oel M alle»Stechen/ einem starcken Menschen ein halbes Seit! in weiß Lilien-Wasser/ oder allein eingeben / wie man will/ alsobald / wanns dieNoth erfordert / darauff fasten lassen / fein lainen / und nicht sitzen / sobricht das Geschwckr untersteh/und wird in Tag und Nacht gut/ist oh-ne Zahl versucht worden / aber denen Frauen nur 4. Löffel voll / einem2. jckhrigen Kind ein klein halbes Löfferl voll/ einem 8. jährigen Kind ei-nen grossen Löffel voll/ es ist für die Husten und Stechen gut.
N° 2. Ein gewisses Mittel vor das Stechen an
beeden Seyten.^.^Icinirtes / oder gebrenntes Hirschhorn / Cardobenedict - Pulver/^ Hechten- Zckhn / jedes 3. gute Messerspitz voll/1. Messerspitz Me-dritat/ in Erdrauch- Chamillen- und Scabiosen - Wasser / eines so vil/als deß ande.rn / abgerührt / auff einmahl warmer außgetruncken / und»arm zugedeckt/ daß man schwitze / es wird mit der HülffGOttes bes-ser/man kans in i2. Stunden wiederumb eingeben / wann es das erstemahl nicht hilfst / so muß mans noch einmahl nehmen / und 2. Stunddarauff fasten, krobacum.
n° z. Ein gewisses / und offt probirtes Stuck für das
Stechen und Reiffen im Leib.
jAn soll sehen / daß man bey einem Ia'ger / oder Schützen bestellet/^ daß / wann er einen Hirschen schiesset / er / so bald er kan / die Ku-gel auß dem Hirschen schneide/ und auffhebe/ damit soll man gleichin Loch durch die Kugel machen/ mit wem man will/ recht »mtten durch,
wann