Aryne^-Buch.
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^° il. Ein gewiß Stücke! für den weissen Fluß.
lImb Schaaf- Woll / rauch dich darmit Morgens und Abends
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darüber/ ist offt bewährt.
12. Ein anders.
>TeM/ nimb Storax und Ringel-Blumen / eines so vil als deß an-dern/ rauch dich untersich.
13- Noch ein anders.
5 Auch dich mit wilden Saffran alle Tag / einen Tag weiß Lilien-Wasser / den andern Tag weiß Klee-Wasser getruncken / auch alleTag den vorder« Leib mit Wein außgewaschen.
14- Für den weissen Fluß.
zlImb Chamillen / weissen Klee dürrer / jedes ein Hand voll / thuees in ein Säckel/ gieß ein Halbe Vler darauff/ laß einen Sudthun / thue in das Bier Ganßschmaltz / Capauner - Faisten / daßdas Säckel wohl saist werde/ legs dann warmer auff den Leib/ oder dar-auff gesessen / biß kühl wird / wärme es wieder in Bier / und dieses deßTags 2. oder z. mahl warmer auffgelegt/ ein Säckel ist 5. Tag gut/ her-nach macht man wieder ein neues Säckel.
N° 15. Ein anders.
»Eiß Lilien-Oel thut man auci>darunter / und Capauner-Faisten/mit Bier warm gemacht / und Tüchel darein genetzt / und in denLeib gedruckt/ so offt man will / je öffter/ je besser.
5l" 16. Wann eine den weissen Fluß so starck hat.
;In weisscs Tüchlein in einen Brandwein genetzt/ daß es naß wird/und leg es auff den vorder« Leib / wann es trucken ist / so netze eswiederumb/ thue diß 7. mahl / ist bewährt.
17. Für den weissen Fluß.
Imb Hirschenes und Rindernes Inschlicht/ eines so vil als deßandern/ rührs wohl untereinander zu einem Sälbel / nimbeineNußschaalen/thue das Sälbel darein/ legs auffden Nabel/ wanndu in der Schoß offen bist.
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