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Aryne^Buch.
von jeden 2. Loth / siede es ein wenig / dann durchgehen / thue prcrpa-ritten ^Kuci2 ,s. Gran/Saffran z. Gran/gepulvert darein/ vermischwohl mit dem Wasser.
14. Keine Masen in Blattern zu bekommen.
^Imb Feucht-Kern/ dör: sie sauber/ und mach sie zu zarten Pulver/
" wann die Mattem recht zeitig seynd / so schneid man es auff/ und
streuet das Pulver darauff/ last gewiß keine Masen werden /
dann die Materi tan nicht einfressen / und die Feucht, Kerner trückern
zugleich.
5s° 15. Ein anders.
^Item/ das Ankeuchen mit Brandwein halten sie für Haupt gut,daß eines den Brandwein in das Maul mmbt / außgespürßelt/und die Blattern gleich ankeucht/deß Tags zwey oder drey mahl/
in drey Tagen werden die Blattern also schwartz / werden dür: und
fallen ab.
5>s° 16. Ein anders.
!>Tem / wann aber die Blattern ansangen recht gelb zu werden /undrecht Räuden zu bekommen/ sonimbMorsens und Abends süs-ses Mandel-Oel / und Menschen-Schmaltz / jedes ein QuintlWschen-Schmaltz von Fischen ein halb Huintl/ dieses alles wohl unter-einander gemischt / und mit einem Federl angestrichen / wann dieses an-derthalb Stund angestrichen ist/so spritzt man dieses mitWeiber-Spün/je sffter/je besser es ist/und von sich selbst lassen eintrückern/ dieses Mittelbraucht man imTag2.mahl/also z.Tag nacheinander/und also 6. mahlgebraucht/ hernach thut man 2. mahl mit einem guten Brandwein an-keuchen lassen/ biß die Räuden völlig weggefallen seynd/ darneben miteiner Weiber - Spün anspritzen / vertreibt die Masen und Fleck / undmacht ein gutes Fell.
>l° 17. Wann die Blattern regieren.
KM Ollman ihnen die Hausen-Blattern an den Halß hengen/ auch
HM alle Tag ein Frischen Weinrautten.
N° 18. Eine Suppen für die Blattern/daß man es
nicht bekomme.^Impernell-Erdbör-undKörber-Kraut mit sambt derWmßl jedeseme Hand voll/ Graß-Wurtzcn 3. Hmntl / Andivi- Wurßel undZichori/jedes ein halb Huintl/schneid alle dise Sachen/thue es in
ein