Aryne^Vuch.
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gar wohl an die Fuß qehm/man mag auch wohl die Fuß mit demWasserbesprenaenchernach sauber abtrücknen/disesetllchmahl nacheinander/sogehet die Geschwulst oder Assel auß dem Leib und Füssen das Wasser/darinn man dieKräuter siedet/muß man auß derLösch von Schmid neh-^wen / worinnen sie das Eysen ablsschen/Mlt gcmeldten Wasser muß man3. Tag genug haben.Item: Ist für den Assel gut die Rauch-Kertzm. lol. uz. Num. 16.
!or die goldene Mer.
Inder yoldettett Ader soll man meyden aUesrvasharrzu verdauen/als geselckr Fleisch/vorauß geselchrRmd^Fleisch, Nonen/ L.tnsi«/und oerglelchen / gar 5» starckesGewury/ zu viel gesalzene undyesäuerre Spelsen.
I>s° 1. Wann selbe brennt und heraussen ist.
O soll man Chamillen-Blüh? mein Tüchleinbinden / dasselbigein einer Milch si- den / und so warm als man es erlepden tan/auffdie goldene Ader legen.
Ein anders.
^N breit Wegrich-Wasser ein Tüchlein eingetunckt / und auff die' Ader gelegt/ man darst es weiter nicht wa'rmen / sondern nur alsokalter/wann das Tüchl truckcn ist/so tunckt man es wieder ein/solang es vonnöthen ist/ gbraucht/ ist bewährt-
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3. Item/vor die goldene Ader.
St nichts bessers / als nimb Hopffen / wie man ihn zum Biersiede»braucht/koch ihn in Wasser/ und laß den Patienten darauff sitzen /so warm ers erlepden kan / und daß der Dampffwohl in ihn gehe.
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4. Ein anders.
Tem nimbt man Hollerblühe-Wasser / oder von breit WegM/ indieftn^egt man ein grünen Vitriol / das qrünlecht wird / alsdanntunckt man ein Bad-Schwamb in dasWasser/ druckt in dieAdernhinein/ dieses so offt gebraucht/ biß besser wird.
N°5.