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Aryney«Buch.
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N° 14. Für den Sand und Stein/ wann eines nichthärmen kan / womit vilen Leuthen geholffen.
Imbein gute Hand vollweissen Klee/ so anss dem Feld wachsen /lstgaremedlesKraut-. Loth/Meer^irschen wohl klein ze stos.-«..- sen/undmemlaubers Tuch gebunden/ bede Smck miteinandermm neuen Haftn gethan/ und ein Maß frisch Brunnen-Wasierdar-über gössen/ den Hasen wol zugemacht/ daß kein Dampffherauß gehet/
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Em bewehrte Kunst für den Stein / so aar
^ . .^ ^. offt ist probirt worden.lImb weOn Steinbrech 2. Hand voll/ Hepl aller Welt 1. Hand,voll, laß es m eln wenig Wein/ in ein neuen Hafen wohlvermachtsieden/daß kem Dampffdarvon mag/so lang als ein Rindfleisch/»eraberkemWemmnckt, kan man die Krauter in einer Rind upvmsieden/ und). Tag früh nüchter warm trincken lassen / zu Nachts/wann man will schössen gehen auch/aber nm kühl, "«u^ß/
N° 16. Ein bewrte Kunst für den Stein.
/M-An soll em sckwartzen Bocknehmen / und ihn bey den Füssen auss
M hencken/und also lebendig die Blatter herauß schneiden/ den
Urm allen also warmer dem Krancken zutrincken geben / man
Aun7e3s^ '"en/ so hat eo in zwey
N° 17. Vor den Stein in der Blattern/ daß er zer-bricht/ «nd ohne Schmertzen weggehet.sImb 2. Hand voll lauters Tauben - Koth / thue es in ein starckes) Glaß/qieß sovilgutenWein-Essigdaruber/ rührs durckeinan-^der/ daß wird wie ein dickes Mueß / setz das Glaß wol vermachter6. Tag an dle Sonnen, darnach dlstillirs zu ein lautern Wasser /wannnunemMenschdenStein empfindet/ iollerzu Morgens nüchtern ein
tStundUN^^
^°i8- Auffein andereWeißzu machen.
^ M abnehmenden Mond nimbein Hand voll Tauben - Koth / die^ auffs Feld stiegen/klaub die Federn darvon/ nimb auff solches
HHH Koth