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Aryne'ftVuch.
glüend werden/den Aschen wol weg geschlafn/gieß darauss daß es sichzu einem Flädl bacht/reiß dasselbiqe voneinander/und leg das demKmdsowarmeserleydenkan/ aussoasBäuchl/ dises öffterals einmal.
Uor den Uand der Minder.
i. Ist dists zugebrauchcn.
z^Imb Petersil< Wurtzen/und Kraut schneid es klein/in ein Ha'serlein wenig Kimel pnrzu/ gieß Wasser darauss/ laß sieden wannseingesotten ist,thue Butter darein/streichS auffeln Tüchl/ legsetlichmal über die Reyh.
I>i° 2. Wann der Schmertzen mitdisem nicht
nachlassen wolt.> O soll man nehmen Chamillm - Blüe / weiß Pappel / blau Veigl«Kraut/und tein-Saamen in Wasser gesotlen/tunck ein Schwamdarein/ wiederumb außgedruckt und warmer auffdasGemächtlgelegt/ so es kalt wird/ wiederumb eingetunckt.
^3. Ein anders.
M fall dises alles nicht helffen solle / so muß man nehmen ein Fe,der!/ in ein Oel tuncken/ und hinem reiben in das Röhrl / da di-ses auch nicht heißen wolt/kan man dasKind in dasBadmit den
tendcn setzen und nach dem Bad dasOrth deßGemächts/mitChamll,
len Veigl-und Pappel Oel salben.
l^° 4. Für den Stein der Kinder.
O kleine Kinder den Steinhaben / daßsie ihr Wasser nicht lasse»können/ sonembtungestämbten Hirsch mit Hachel/ undaUem/sied ihn in Wasser undWein/ legs in ein Säckl dem Klnd/ sowarm es erleyden tan/ auff/ so kombts alsobald zurecht/ diß ist an einemKind mit 5. Vierll Jahren / und sonst probirt worden.
Mann die Winderso übel schlaffen / und man
kein Ursach findet/ daß ihnen etwas ist.N° 1. Kan man dises brauchen.
S bat nichts zu bedeuten/ geschicktwolöftters/daßsis auß demSchlaffkommen/so soll man/ wann man das Kino mbttlegt,dte.
Wmdl