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I^I' 22. Lathan,Adledtgung für die Kinder.
^>Il«b Nätz«l,Stupp, Mastix/ Agstein/ und klein geschnittene Ro-c>/^ senuntectinandervsrmischt/undwanndemKmo oer Cathärlsos^ starck von Mpßel auffdleBrust smckt/so straet man ihn auffoaSRöpffel/ und «ezbtS em wenig hinein.
N«2Z. Für den Tathän.
,H;Ann der Cathär: zu vil sinckt/ «nß man das Häubl mit Mastix
' rauchen/ oder mit Weyhrauch/wann er gar überband mmbt/ss
mnß manS mit A;stein rauchen/und Hanneffes Werch anst die
Schall! legen> Nagerl Mastix geflossen / und auffein Baumwollauff,
. gelegt/wanns gar ersticken wollen/ in das Genas etliche Tlovlfen Ag^
BeiN'Oel geschmirt / so Halts ein wenig auff.
ds' 24. Das Schnecken-Pflaster/wann derFathan
den Kindern gar starck fM.^ln nimbt ein gantzen Schnecken / wie er ist < der nicht außaMe-chen/wisch ihn sauber ab und stoß lhn gar klein mit sambt demHä'lkA' nimbeln Halde Muscalnuß/ein wenlgWcyhrauch einerBoncngroß/ Muscatnuß Sälbl zujammen wohl verniischt/von Visenstreicht man halben Theil auffein Leder eines halben Thaler breit,wachs ein wenig warm und legs dem Kind auff den Würbl / man lastsso langlegen/ b:ß derCathar: nachlast.
Dlses ist auch gar qnt/ und heylet nicht so starck wie das Scknescken Pfiaster: Nunb Gtwürtz Näqerl^waicks «n3losemWasser/laß5.Stund wmcken > seyhs ab und laß auffein Pappier von sich selbstentrucken werden < stoß zu Pulver/und hebs ineln Schächterl auff/wanndem Kmd der Catharl fallt so sträe man darvon eines Neuner breit ausden Würbet deß Köpffels.
t>> 2 f. Denen Kindern für die Husten.
§>?>Imb ein halb toth außgezogene c^sill,, und so vil Zucker-Penat/<^^ stoß/ und rbue l. oder 2 Leffelvoll blau Vetgl Saßt darzu/ und«<^ gibs dem Kmd zu lecken.
d>!" 26. Ein anders darvor.
M^Imb schzncFlorentinische weisteVeigl Wurtzen/ die inwendig nitlöcherig lft/ schön weiß geschahen/ thue das außwendige Haullherab / stoß die Wurtzen/ und machs zu kleinen Pulver/alsdann
Tt 5 «lmbt