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Uor die Oarmwind.
Die oiRtg wie ein Sand und Stein,i. Vor die Harm Wind kan man brauchen.
Chmierc die Reyb mit Hirschen,Injchllcht/oder mitInschlicht/souuff dem Leichter bleibt.
l^° 2. Ein anders.
Tem/ Storchenschnabel Kraut in Milch gesotten/warmer i» dieRcyl) gelegt/ so oftt es kalt wird wieder gewännet.
3. Noch ein anders.
5em/ gestossene Weinrauten hingelegt/ wo der Schmertzen ist,uuo d«ß offt.
^"4« Mehr ein anders.
Tem/nimb ein neuen Zlegl/ mach ihn haiß/ schab ein Muscatnuß,legs auft den Zieql/ setz den Krancken darüber/ daß er darauf hae,nie/ und ein wenig sitzen bleibe.
N°5. Noch eines.
Tem / nimb Haarlinsen / siede sie in Milch / legs warm über dieReyh.
^° 6. Wieder ein anders-
Tem/in der grösten Noth zu gebrauchenwann einer schon lang denHarm nicht lassen können/so nimbt man 2. Messerlpltz Zucker/emMesserspitz Saltz/ druckLemoni Sajst darem/ und gibseilt.
n° 7. Ein anders.
Embt die Blätter von Karpffen/ddrNs/ machts zu Pulver/ gebtSdem Krancken ein.
8. Ein anders.
An nehme ein weissenHaasen Balg/bren ihn wie er ist mitHaaeuno allen zu Pulver / deß Pulvers auft ei» testet m «in Wein /oder EldbopWasser einglven/ eshllfft.
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